Beschreibung

vor 4 Jahren

Das Raynaud-Syndrom, welches auch als Morbus Raynaud
bezeichnet wird, ist durch akut auftretende
Durchblutungsstörungen, die vor allem die Finger und Zehen
betreffen, gekennzeichnet. Es handelt sich um eine
Durchblutungsstörung in Folge derer sich kleine Arterien als
Reaktion auf Kälte stärker zusammenziehen. Symptome sind
Taubheit, Schmerzen und Farbveränderungen (Tricolore) der
betroffenen Gliedmaßen. Es wird zwischen einem primären und einem
sekundären Raynaud-Syndrom unterschieden.

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