#81 Hochsensibilität ist nicht das Problem Teil 1
20 Minuten
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Beschreibung
vor 5 Jahren
Manche Menschen hassen ihre Hochsensibilität -
sie fühlen sich dadurch eingeschränkt und spüren, dass sie nicht
so funktionieren wie andere Menschen. Die Belastungs-„Symptome“,
die wir als sehr sensible Menschen empfinden, sind jedoch in
anderen Ursachen begründet als der großen
Sensibilität.
Wenn wir als Kinder immer wieder gehört haben:
„Stell dich nicht so an!“ ODER "Sei doch nicht so empfindlich!"
ODER „Leg dir endlich eine dickere Haut zu!“ dann entstehen
Gedanken wie:
"Ich bin einfach anders als die andern, ich bin
einfach nicht richtig, warum kann ich nicht so sein wie die
andern..."
Erfährt man als Kind Unverständnis für das eigene, individuelle
Sein, kann man sukzessive in ein Gefühl hineinwachsen, zutiefst
und grundlegend nicht akzeptiert zu werden als das, was man ist -
also irgendwie "falsch" zu sein. Und das führt zu negativer
Selbstbewertung.
Zudem kann das unterschwellige Gefühl von
"nicht richtig sein" auch zu Selbsthass
führen.
Wenn Eltern und/oder Umwelt das Kind nicht
wirklich annehmen können, so wie es ist, nimmt das Kind oft
unbewusst die "Schuld" auf sich. Und dieses kindliche Gefühl von
niemals Genügen kehrt sich oft gegen die eigene
Person:
"Ich bin halt nicht fähig, ich bin verrückt,
mich kann man nicht lieben, so wie ich bin, nur wenn ich mich
anpasse und gleich werde wie die andern, habe ich vielleicht eine
Chance..."
Anpassungsversuche führen jedoch zu
Dauerstress, da es unmöglich ist für ein hochsensibles Kind, sich
von der 'normalsensiblen' Welt abzugrenzen und die eigene
Wahrnehmung als stimmig zu erkennen.
Wir brauchen eine liebevolle Unterstützung, um
uns richtig zu fühlen, den eigenen Weg in diese Welt zu finden
und zu lernen, uns empathisch abzugrenzen.Auch für das kleine,
verletzte innere Kind in uns.. Christiane vom Podcast bietet dir
dafür ein wunderbares Coaching an...
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Aufgrund der aktuellen Situation möchten wir gerne eine Aktion
von Christina von Dreien unterstützen, die uns verbindet, unsere
Energien bündelt und bei der wir gemeinsam etwas positives nach
Außen geben .
Jeden abend um 21 Uhr etwas tun (z.b. singen, tanzen, beten,
basteln, Filme drehen, malen, lachen, schreiben, meditieren
ect)..., dass dich in das Gefühle von Freude, Liebe, Sicherheit
oder Frieden ect bringt...
️ und es dann bewusst nach Außen geben und mit der Welt
teilen!
So können wir gemeinsam neue, positive Energiefelder erzeugen.
.. machst du mit?
Hier ist der Link zum Video für die "Treffen um 21 Uhr" im
eigenen Wohnzimmer
Christina von Dreien - Aufruf zur weltweiten
9pm-Wohnzimmer-Revolution
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