Parsa Marvi im Turtlezone Interview
vor 5 Jahren
Parsa Marvi ist Fraktions- und Parteivorsitzender der Karlsruher
SPD und „Stimmenkönig“ des Karlsruhe Stadtrates. Sein nächstes,
großes politisches Ziel ist das Bundestagsmandat. 2021 wird also
auch für ihn ein spannendes Jahr mit einem Wahlkampf, der unt
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Die Interview-Gäste bei Turtlezone können unterschiedlicher nicht sein: Neben Prominenten, Politikern, Unternehmern, Künstlern, Sportlern und Experten spricht Oliver Schwartz auch mit den heimlichen Helden von Nebenan.
Beschreibung
vor 5 Jahren
Episode 025 v. 08.12.2020
Parsa Marvi war aktiver Teil der Gespräche der Karlsruher SPD mit
dem Grünen, als es vor 8 Jahren darum ging einen gemeinsamen
Kandidaten für die Oberbürgermeister-Wahl aufzustellen. Dieser
Schulterschluss bereitete 2012 den Weg, um die CDU nach gefühlten
Ewigkeiten abzulösen. Und soeben konnte sich Dr. Frank Mentrup
über eine Wiederwahl mit über 52 Prozent der Stimmen freuen.
Davon kann ein SPD-Kandidat im Bund natürlich nur träumen und
auch die möglichen Konstellationen für Koalitionen sind noch
völlig unklar, da außer der SPD noch keine Partei einen
Kandidaten gekürt hat und damit auch die inhaltliche Arbeit und
Positionierung zumindest ausgebremst ist. Natürlich habe ich
Parsa Marvi danach gefragt und wollte wissen, ob sich die
Sozialdemokraten insbesondere Friedrich Merz 2021 als
Unionskandidat wünschen, wie realistisch ein Bündnis mit den
Grünen ist und wer dabei Senior- und Junior-Partner wäre und wie
es um das latent zickige bis toxische Verhältnis zur Linkspartei
bestellt ist. Außerdem wollte ich von Parsa, der Informatik und
Wirtschaftswissenschaften studiert hat und im Produktmanagement
bei einem großen IT-Konzern arbeitet, wissen, wie er die deutsche
Langsamkeit bei der Entdeckung des „Neuland“ und die
Schwierigkeiten bei Digitalisierung und Infrastrukturausbau
beurteilt. Er beantwortet auch die Frage, ob wie eine
Digitalagentur brauchen, um Verantwortlichkeiten nicht im
föderalen Konstrukt und zwischen Ressorts aufreiben zu lassen.
Ein spannendes 45-Minuten-Gespräch mit einem engagierten
Politiker, den es in die Bundespolitik zieht.
Parsa Marvi war aktiver Teil der Gespräche der Karlsruher SPD mit
dem Grünen, als es vor 8 Jahren darum ging einen gemeinsamen
Kandidaten für die Oberbürgermeister-Wahl aufzustellen. Dieser
Schulterschluss bereitete 2012 den Weg, um die CDU nach gefühlten
Ewigkeiten abzulösen. Und soeben konnte sich Dr. Frank Mentrup
über eine Wiederwahl mit über 52 Prozent der Stimmen freuen.
Davon kann ein SPD-Kandidat im Bund natürlich nur träumen und
auch die möglichen Konstellationen für Koalitionen sind noch
völlig unklar, da außer der SPD noch keine Partei einen
Kandidaten gekürt hat und damit auch die inhaltliche Arbeit und
Positionierung zumindest ausgebremst ist. Natürlich habe ich
Parsa Marvi danach gefragt und wollte wissen, ob sich die
Sozialdemokraten insbesondere Friedrich Merz 2021 als
Unionskandidat wünschen, wie realistisch ein Bündnis mit den
Grünen ist und wer dabei Senior- und Junior-Partner wäre und wie
es um das latent zickige bis toxische Verhältnis zur Linkspartei
bestellt ist. Außerdem wollte ich von Parsa, der Informatik und
Wirtschaftswissenschaften studiert hat und im Produktmanagement
bei einem großen IT-Konzern arbeitet, wissen, wie er die deutsche
Langsamkeit bei der Entdeckung des „Neuland“ und die
Schwierigkeiten bei Digitalisierung und Infrastrukturausbau
beurteilt. Er beantwortet auch die Frage, ob wie eine
Digitalagentur brauchen, um Verantwortlichkeiten nicht im
föderalen Konstrukt und zwischen Ressorts aufreiben zu lassen.
Ein spannendes 45-Minuten-Gespräch mit einem engagierten
Politiker, den es in die Bundespolitik zieht.
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