Ein Labor für die Energiewende 3.3

Ein Labor für die Energiewende 3.3

vor 2 Jahren
Wie kann die Energiewende funktionieren? In Bad Lauchstädt war im vergangenen Sommer Baustart für ein Reallabor. Dort soll erprobt werden, wie grüner Wasserstoff ins Land transportiert werden kann. Wie geht es voran?
19 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Jahren
In dieser Folge ist Ralf Geißler nach Bad Lauchstädt, einer
Kleinstadt in Sachsen-Anhalt, gefahren. Im dortigen Energiepark hat
er Cornelia Müller Pagel getroffen. Sie leitet den Aufbau des
sogenannten „Reallabors Energiewende“. Es besteht aus Windrädern,
einem Elektrolyseur, Gasspeichern und Leitungen, die grünen
Wasserstoff ins Land transportieren sollen. Das bundesweit
einmalige Projekt soll im Kleinen zeigen, wie die Energiewende im
Großen funktionieren könne. Besonders spannend sind dabei die
Kavernen, in denen grüner Wasserstoff für energiearmen Zeiten
gespeichert werden könnten. Müller Pagel erklärt, wie das
funktioniert und was alles im Energiepark entsteht. Mit Blick in
die Zukunft sagt sie: Man mache das Projekt nicht aus purem
Altruismus. In Zukunft wollten alle Projektpartner damit Geld
verdienen.

"Tschüss Kohle, hallo Zukunft!" ist vielleicht das langfristigste
Rechercheprojekt Deutschlands. Über zehn Jahre hinweg begleiten wir
Menschen aus dem Mitteldeutschen Revier durch den Kohleausstieg.
Was geht durch den Ausstieg verloren? Was kommt neu?

Und noch ein Tipp: In der MDR AKTUELL-App erhalten
Sie alle Informationen, die für die Menschen in Sachsen,
Sachsen-Anhalt und Thüringen wichtig sind, egal ob Nachrichten aus
der Region, aus Deutschland oder der Welt.
https://www.mdr.de/nachrichten/neue-mdr-aktuell-app-100.html
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