E029: Was bedeutet Digitalisierung für eine Volkspartei? – Alexander Piehl (SPD)
vor 7 Jahren
Die SPD wurde 1863 gegründet. Das ist heute 155 Jahre her. Das
jüngste Mitglied der SPD 10, das älteste über 100 Jahre alt. Im
Vergleich dazu wirken die Herausforderungen in einem Unternehmen
schon fast einfach, immerhin gehen die Leute mit 65 in Rente.
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Beschreibung
vor 7 Jahren
Wir haben in vergangenen Interviews bereits von den
Problemen gehört, die Firmen bei der Digitalisierung haben. Man
muss die Generationen Y und Z mit den Bedürfnissen der
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vereinen, die auf die Rente
zusteuern und dabei teilweise Jahrzehnte lang gewachsene Prozesse
verändern. Aber was ist das im Vergleich zu einer Volkspartei wie
der SPD?
Die SPD wurde 1863 gegründet. Das ist heute 155 Jahre her. Das
jüngste Mitglied der SPD 10, das älteste über 100 Jahre alt. Im
Vergleich dazu wirken die Herausforderungen in einem Unternehmen
schon fast einfach, immerhin gehen die Leute mit 65 in Rente.
Dazu kommt die sehr verteilte Struktur der SPD mit Orts-, Kreis-,
Land- und Bundesebene, die jeweils sehr autark agieren.
Alexander Piehl ist im SPD Vorstand auf Kreis-Ebene und erzählt
uns heute, wie Digitalisierung in der SPD helfen kann und wo die
Grenzen sind. Außerdem lernen wir, wie sich diese potentiellen
Veränderungen überhaupt in einer derartigen Organisation umsetzen
lassen können.
Viel Spaß beim Zuhören!
Links aus dem Interview
Alexander Piehl bei Xing
Jusos Bezirk Nord-Niedersachsen
Buchtipp
Liquid Democracy in Deutschland: Zur Zukunft digitaler
politischer Entscheidungsfindung nach dem Niedergang der
Piratenpartei
Anja Adler
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