E101: Open Data & Klimawandel – Was klug aufbereitete Daten für Unternehmens-Entscheidungen bedeuten – Philipp von Bieberstein (Climatiq)
vor 3 Jahren
Eine unfassbar große Menge von Daten zu fast allen denkbaren Themen
steht im Internet jedem frei zur Verfügung. Das gilt auch für
klimarelevante Daten. Doch leider sind diese Datenquellen sehr
verteilt, teilweise unstrukturiert,
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Beschreibung
vor 3 Jahren
Eine unfassbar große Menge von Daten zu fast allen denkbaren Themen
steht im Internet jedem frei zur Verfügung. Das gilt auch für
klimarelevante Daten. Doch leider sind diese Datenquellen sehr
verteilt, teilweise unstrukturiert, uneinheitlich und nicht
aufbereitet. Natürlich gibt es bereits Unternehmen, die sich die
Mühe gemacht haben, diese öffentlichen Daten zu sammeln und so
abzubilden, dass daraus Empfehlungen für klimafreundliches
persönliches oder unternehmerisches Handeln abgeleitet werden
könnten. Nur werden diese aufbereiteten Daten häufig hinter einer
Paywall versteckt. Anders ist besser, sagen die Datenexperten von
Climatiq. Sie verfolgen einen Open Data-Ansatz. Das heißt, sie
haben aus den frei verfügbaren Daten eine bereinigte Datenbank
aufgebaut und öffentlich zur Verfügung gestellt. “Das Schöne an der
offenen Datenbank ist, dass es auch andere ermutigt, etwas
beizusteuern.” sagt Philipp von Bieberstein, Co-Founder von
Climatiq. “Wir haben mittlerweile die ersten Kunden, die ihre
eigenen Daten hinzufügen. Und wir arbeiten mit einer Universität in
Großbritannien zusammen, die Daten hinzufügt. Hoffentlich kommen
wir dahin, dass wir irgendwann nur eine Datenquelle haben, und
nicht zwanzig oder dreißig, was im Moment der Fall ist.” Mit Hilfe
dieser Daten baut Climatiq Tools, die Unternehmen direkt im
Tagesgeschäft klimafreundliche Entscheidungen ermöglichen,
besonders in Bezug auf CO2-Emissionen. Die ersten Tools dieser Art
sind bereits im Einsatz und Philipp von Bieberstein zeigt mögliche
Szenarien und bringt verblüffende Beispiele der Anwendung.
Natürlich erfahren wir auch, für welche Branchen und in welchen
Bereichen mit diese Tools besonders gute Ergebnisse erzielt werden.
Gut fürs Unternehmen, gut fürs Klima. Wie es in guten Gesprächen
häufig vorkommt, streifen Nils Löwe und sein Gesprächspartner auch
weitere, spannende Fragen, beispielsweise: - Wie groß der
CO2-Fußabdruck von Datenverarbeitung wirklich ist und welche
Konsequenzen das hat - Wie die Klimaaktivitäten von Playern wie
Google, Microsoft und Amazon einzuschätzen sind - Wie es passiert,
dass auch jemand, der nur Ökostrom bezieht, Kohleenergie verbraucht
Lasst euch überraschen und inspirieren.
steht im Internet jedem frei zur Verfügung. Das gilt auch für
klimarelevante Daten. Doch leider sind diese Datenquellen sehr
verteilt, teilweise unstrukturiert, uneinheitlich und nicht
aufbereitet. Natürlich gibt es bereits Unternehmen, die sich die
Mühe gemacht haben, diese öffentlichen Daten zu sammeln und so
abzubilden, dass daraus Empfehlungen für klimafreundliches
persönliches oder unternehmerisches Handeln abgeleitet werden
könnten. Nur werden diese aufbereiteten Daten häufig hinter einer
Paywall versteckt. Anders ist besser, sagen die Datenexperten von
Climatiq. Sie verfolgen einen Open Data-Ansatz. Das heißt, sie
haben aus den frei verfügbaren Daten eine bereinigte Datenbank
aufgebaut und öffentlich zur Verfügung gestellt. “Das Schöne an der
offenen Datenbank ist, dass es auch andere ermutigt, etwas
beizusteuern.” sagt Philipp von Bieberstein, Co-Founder von
Climatiq. “Wir haben mittlerweile die ersten Kunden, die ihre
eigenen Daten hinzufügen. Und wir arbeiten mit einer Universität in
Großbritannien zusammen, die Daten hinzufügt. Hoffentlich kommen
wir dahin, dass wir irgendwann nur eine Datenquelle haben, und
nicht zwanzig oder dreißig, was im Moment der Fall ist.” Mit Hilfe
dieser Daten baut Climatiq Tools, die Unternehmen direkt im
Tagesgeschäft klimafreundliche Entscheidungen ermöglichen,
besonders in Bezug auf CO2-Emissionen. Die ersten Tools dieser Art
sind bereits im Einsatz und Philipp von Bieberstein zeigt mögliche
Szenarien und bringt verblüffende Beispiele der Anwendung.
Natürlich erfahren wir auch, für welche Branchen und in welchen
Bereichen mit diese Tools besonders gute Ergebnisse erzielt werden.
Gut fürs Unternehmen, gut fürs Klima. Wie es in guten Gesprächen
häufig vorkommt, streifen Nils Löwe und sein Gesprächspartner auch
weitere, spannende Fragen, beispielsweise: - Wie groß der
CO2-Fußabdruck von Datenverarbeitung wirklich ist und welche
Konsequenzen das hat - Wie die Klimaaktivitäten von Playern wie
Google, Microsoft und Amazon einzuschätzen sind - Wie es passiert,
dass auch jemand, der nur Ökostrom bezieht, Kohleenergie verbraucht
Lasst euch überraschen und inspirieren.
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