Golgatha – Die sechs größten Stunden der Weltgeschichte – Wilhelm Pahls
Botschaften fürs Leben
44 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 6 Jahren
Es gibt vieles, was uns unterscheidet. Die einen sind gesund,
andere sind krank. Die einen sind reich, andere sind arm. Die einen
haben eine gute Ausbildung, andere nicht. All diese Unterschiede,
die uns wichtig erscheinen, fallen bei Gott nicht ins Gewicht. Die
Bibel sagt, dass alle Menschen gesündigt haben und von Gott
getrennt sind. Sie können aber errettet werden durch Jesus
Christus. Als Jesus gekreuzigt wurde, hingen neben ihm zwei
Verbrecher am Kreuz. Einer spottete über ihn, der andere aber
wandte sich an Jesus und sagte: „Jesus, gedenke an mich, wenn du in
dein Reich kommst!“ Jesus versicherte ihm: „Heute wirst du mit mir
im Paradies sein!“ Wodurch wurde dieser Verbrecher gerettet? Er
wurde nicht gerettet durch die Taufe, durch das Abendmahl oder
durch die Zugehörigkeit zu einer Kirche. Er wurde ganz allein durch
Jesus gerettet, weil er ihn anrief und ihm vertraute. Wozu wurde er
gerettet? Er wurde gerettet für die Ewigkeit. Das ist das
Entscheidende. Aufgrund seiner Bekehrung zu Jesus Christus wurde er
ein Bürger des Himmels. Jesus entscheidet darüber, wo jemand einmal
die Ewigkeit verbringen wird, ob er in die Hölle, der ewige
Verdammnis sein wird, oder ob er in den Himmel kommt. Jesus starb
am Kreuz auf Golgatha für unsere Sünden. Er nahm sie
stellvertretend auf sich. Der Kreuzestod ist der qualvollste Tod,
den es überhaupt gibt. Jesus nahm diesen Tod auf sich, damit wir
gerettet werden können. Ohne das Sterben von Jesus am Kreuz kann
kein Mensch in den Himmel kommen. In der Zeit zwischen 9 und 15 Uhr
litt Jesus unsagbare Qualen. Manche spotteten über ihn und
forderten, dass er vom Kreuz herabsteigen solle. Wenn er wirklich
Gottes Sohn ist, dann soll er doch ein Wunder tun. Jesus hätte ein
Wunder tun und den Schmerzen entgehen können, doch er tat es nicht.
Er litt die Schmerzen für uns, damit wir Vergebung für unsere
Schuld bekommen können. Diese sechs Stundens des Leidens sind die
wichtigsten Stunden der ganzen Weltgeschichte. In dieser Zeit
entschied sich, ob es für uns einen Weg der Rettung geben würde.
Jesu stieg nicht vom Kreuz, sondern nahm freiwillig für uns den Tod
auf sich. Jetzt liegt es an uns, ob wir gerettet werden oder nicht.
Jeder, der im Glauben Jesus als seinen Heiland und Erretter
annimmt, wird gerettet und ist damit auf dem Weg zum Himmel. Sie
hören einen Vortrag von Evangelist Wilhelm Pahls aus dem Jahre
1983. Weitere Informationen Sie suchen Antworten auf
Lebensfragen? Gern senden wir Ihnen kostenlos und unverbindlich
eine Bibel und ein christliches Taschenbuch:
https://gratis.bruderhand.de Sie haben Fragen zu diesem Thema? Wir
nehmen uns gern Zeit für Ihr Anliegen: https://info.bruderhand.de
Empfehlen Sie unseren Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit noch
mehr Menschen entdecken, wer Jesus Christus ist und welche Hoffnung
er schenkt.
andere sind krank. Die einen sind reich, andere sind arm. Die einen
haben eine gute Ausbildung, andere nicht. All diese Unterschiede,
die uns wichtig erscheinen, fallen bei Gott nicht ins Gewicht. Die
Bibel sagt, dass alle Menschen gesündigt haben und von Gott
getrennt sind. Sie können aber errettet werden durch Jesus
Christus. Als Jesus gekreuzigt wurde, hingen neben ihm zwei
Verbrecher am Kreuz. Einer spottete über ihn, der andere aber
wandte sich an Jesus und sagte: „Jesus, gedenke an mich, wenn du in
dein Reich kommst!“ Jesus versicherte ihm: „Heute wirst du mit mir
im Paradies sein!“ Wodurch wurde dieser Verbrecher gerettet? Er
wurde nicht gerettet durch die Taufe, durch das Abendmahl oder
durch die Zugehörigkeit zu einer Kirche. Er wurde ganz allein durch
Jesus gerettet, weil er ihn anrief und ihm vertraute. Wozu wurde er
gerettet? Er wurde gerettet für die Ewigkeit. Das ist das
Entscheidende. Aufgrund seiner Bekehrung zu Jesus Christus wurde er
ein Bürger des Himmels. Jesus entscheidet darüber, wo jemand einmal
die Ewigkeit verbringen wird, ob er in die Hölle, der ewige
Verdammnis sein wird, oder ob er in den Himmel kommt. Jesus starb
am Kreuz auf Golgatha für unsere Sünden. Er nahm sie
stellvertretend auf sich. Der Kreuzestod ist der qualvollste Tod,
den es überhaupt gibt. Jesus nahm diesen Tod auf sich, damit wir
gerettet werden können. Ohne das Sterben von Jesus am Kreuz kann
kein Mensch in den Himmel kommen. In der Zeit zwischen 9 und 15 Uhr
litt Jesus unsagbare Qualen. Manche spotteten über ihn und
forderten, dass er vom Kreuz herabsteigen solle. Wenn er wirklich
Gottes Sohn ist, dann soll er doch ein Wunder tun. Jesus hätte ein
Wunder tun und den Schmerzen entgehen können, doch er tat es nicht.
Er litt die Schmerzen für uns, damit wir Vergebung für unsere
Schuld bekommen können. Diese sechs Stundens des Leidens sind die
wichtigsten Stunden der ganzen Weltgeschichte. In dieser Zeit
entschied sich, ob es für uns einen Weg der Rettung geben würde.
Jesu stieg nicht vom Kreuz, sondern nahm freiwillig für uns den Tod
auf sich. Jetzt liegt es an uns, ob wir gerettet werden oder nicht.
Jeder, der im Glauben Jesus als seinen Heiland und Erretter
annimmt, wird gerettet und ist damit auf dem Weg zum Himmel. Sie
hören einen Vortrag von Evangelist Wilhelm Pahls aus dem Jahre
1983. Weitere Informationen Sie suchen Antworten auf
Lebensfragen? Gern senden wir Ihnen kostenlos und unverbindlich
eine Bibel und ein christliches Taschenbuch:
https://gratis.bruderhand.de Sie haben Fragen zu diesem Thema? Wir
nehmen uns gern Zeit für Ihr Anliegen: https://info.bruderhand.de
Empfehlen Sie unseren Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit noch
mehr Menschen entdecken, wer Jesus Christus ist und welche Hoffnung
er schenkt.
Weitere Episoden
5 Minuten
vor 2 Wochen
32 Minuten
vor 2 Wochen
37 Minuten
vor 2 Wochen
1 Stunde 2 Minuten
vor 2 Wochen
56 Minuten
vor 2 Wochen
In Podcasts werben
Kommentare (0)