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Beschreibung
vor 2 Jahren
In der Antike wurden Gottesbeweise aufgestellt. Ein Nagel muss erst
hergestellt werden, damit er existieren kann. Das ist der
Kausalitätsbeweis, der besagt, dass jede Wirkung auch eine Ursache
braucht. Auf die Frage, ob man Gott beweisen kann, gibt uns die
Bibel selbst eine Antwort. So lesen wir in Römer 1,20 „Gott ist
zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die
Menschen seit jeher seine ewige Macht und göttliche Majestät sehen
und erfahren können.“ Die Schöpfung weist somit auf Gott hin. Ein
weiterer Punkt ist der prophetisch-mathematische Gottesbeweis. Die
große Anzahl der erfüllten Prophetien in der Bibel belegt, dass
diese sich nicht zufällig erfüllt haben können. Es gibt Gott, der
die diese Aussagen im Voraus machen konnte. Den Hauptteil seines
Vortrags verwendet Werner Gitt für den Gottesbeweis durch die
Liebe. Aufgrund seiner Liebe zu uns ist es möglich, dass ein Mensch
eine Beziehung zu Gott haben kann. Jeder, der Jesus Christus als
seinen Retter annimmt, bekommt Vergebung der Sünden und das
Geschenk des ewigen Lebens. Hören Sie einen Vortrag, den Werner
Gitt am Sonntag, 19.09.2021, in Hohenwestedt gehalten hat.
Weitere Informationen Sie suchen Antworten auf Lebensfragen?
Gern senden wir Ihnen kostenlos und unverbindlich eine Bibel und
ein christliches Taschenbuch: https://gratis.bruderhand.de Sie
haben Fragen zu diesem Thema? Wir nehmen uns gern Zeit für Ihr
Anliegen: https://info.bruderhand.de Empfehlen Sie unseren Kanal
„Bruderhand-Medien“ weiter, damit noch mehr Menschen entdecken, wer
Jesus Christus ist und welche Hoffnung er schenkt.
hergestellt werden, damit er existieren kann. Das ist der
Kausalitätsbeweis, der besagt, dass jede Wirkung auch eine Ursache
braucht. Auf die Frage, ob man Gott beweisen kann, gibt uns die
Bibel selbst eine Antwort. So lesen wir in Römer 1,20 „Gott ist
zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die
Menschen seit jeher seine ewige Macht und göttliche Majestät sehen
und erfahren können.“ Die Schöpfung weist somit auf Gott hin. Ein
weiterer Punkt ist der prophetisch-mathematische Gottesbeweis. Die
große Anzahl der erfüllten Prophetien in der Bibel belegt, dass
diese sich nicht zufällig erfüllt haben können. Es gibt Gott, der
die diese Aussagen im Voraus machen konnte. Den Hauptteil seines
Vortrags verwendet Werner Gitt für den Gottesbeweis durch die
Liebe. Aufgrund seiner Liebe zu uns ist es möglich, dass ein Mensch
eine Beziehung zu Gott haben kann. Jeder, der Jesus Christus als
seinen Retter annimmt, bekommt Vergebung der Sünden und das
Geschenk des ewigen Lebens. Hören Sie einen Vortrag, den Werner
Gitt am Sonntag, 19.09.2021, in Hohenwestedt gehalten hat.
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