Online-Podiumsdiskussion zur Menschenrechtssituation der Uigur:innen in China
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Beschreibung
vor 5 Jahren
In dieser Folge geht es um die Menschenrechtslage der
Uigur:innen in der chinesischen Provinz Xinjiang.
Dort wird die turksprachige muslimische Ethnie seit Jahrzehnten
diskriminiert und an den Rand der Gesellschaft
gedrängt.
Vor allem seit 2014 verstärkt die chinesische Regierung die
staatlichen Repressionen:
millionenfache Lagerhaft, Zwangsarbeit und
Zwangssterilisation.
Trotz der immer prekärer werdenden Menschenrechtslage
äußern sich Deutschland und die EU bisher nur zurückhaltend
gegenüber China.
Wer genau sind die Uiguren?
Was passiert gerade in Xinjiang und warum?
Und was kann der/die Einzelne/r, Deutschland und die EU
tun, um die menschenrechtliche Situation zu verbessern?
Über diese Fragen haben wir in einer
Online-Podiumsdiskussion mit folgenden Gästen gesprochen:
Brigitte Looß
– Islamwissenschaftlerin und Mitglied bei Amnesty
International
https://amnesty-religion.de
Kuerban Haiyuer
– Berliner Büroleiter des World Uyghur Congress und
Exil-Uigure
https://www.uyghurcongress.org
Dirk Pleiter
– Leiter der deutschen Amnesty International
Koordinationsgruppe zur Volksrepublik China
https://amnesty-china.de
Ulrich Delius
– Direktor der Gesellschaft für Bedrohte
Völker
https://www.gfbv.de/de/
Wenn ihr euch weiter in das Thema einlesen wollt, findet
ihr hier interessante Quellen:
https://www.bpb.de/internationales/weltweit/innerstaatliche-konflikte/54592/china-xinjiang
https://www.uigurkultur.com
Um die nächste Podiumsdiskussion zu einem
menschenrechtlichen Thema nicht zu verpassen, folgt uns gerne auf
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