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Beschreibung
vor 2 Jahren
Alle reden davon, ob das Ziel, die globale Erwärmung auf 1,5 Grad
zu begrenzen, noch einzuhalten sei, auch und vor allem in diesem
heissen Sommer. Doch das ist die falsche Frage, sagt der
Klimawissenschaftler Andreas Fischlin, langjähriger Professor am
Departement für Umweltsystemwissenchaften der ETH Zürich und Vice
Chair der Working Group II des IPCC. Denn jedes Zehntelgrad, das
wir der Atmosphäre durch fossile Brennstoffe zuführen, ist ein
Zehntelgrad zu viel, und insofern gilt - wenn die Atmosphäre um 1,5
Grad im Durchschnitt erhitzt sind, befinden wir uns keineswegs auf
der sicheren Seite, sondern bereits auf Schleuderkurs.
zu begrenzen, noch einzuhalten sei, auch und vor allem in diesem
heissen Sommer. Doch das ist die falsche Frage, sagt der
Klimawissenschaftler Andreas Fischlin, langjähriger Professor am
Departement für Umweltsystemwissenchaften der ETH Zürich und Vice
Chair der Working Group II des IPCC. Denn jedes Zehntelgrad, das
wir der Atmosphäre durch fossile Brennstoffe zuführen, ist ein
Zehntelgrad zu viel, und insofern gilt - wenn die Atmosphäre um 1,5
Grad im Durchschnitt erhitzt sind, befinden wir uns keineswegs auf
der sicheren Seite, sondern bereits auf Schleuderkurs.
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