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Beschreibung
vor 3 Jahren
Nachdem in der vorangehenden Episode über die Anfänge des Films und
Berlin als Stummfilmmetropole Europas gesprochen wurde, widmen sich
Marc Lippuner und sein Gast Oliver Ohmann diesmal der Zeit ab 1930.
Ein Gespräch über den ersten Tonfilm, der Geräusche auch
dramaturgisch einsetzte, über die Nationalsozialisten, die die
Macht des Films als Propagandainstrument und Ablenkung zu nutzen
wussten, über das Genre des Trümmerfilms und die Anfänge der
Berlinale, über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von in Ost-
und Westberlin entstandenen Filmen, über Avantgardekino und späte
Filmklassiker, über halbstarke Männer und gebrochene Frauenfiguren
sowie über den neuen Berliner Film und wieviel Hollywood in ihm
steckt.
Berlin als Stummfilmmetropole Europas gesprochen wurde, widmen sich
Marc Lippuner und sein Gast Oliver Ohmann diesmal der Zeit ab 1930.
Ein Gespräch über den ersten Tonfilm, der Geräusche auch
dramaturgisch einsetzte, über die Nationalsozialisten, die die
Macht des Films als Propagandainstrument und Ablenkung zu nutzen
wussten, über das Genre des Trümmerfilms und die Anfänge der
Berlinale, über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von in Ost-
und Westberlin entstandenen Filmen, über Avantgardekino und späte
Filmklassiker, über halbstarke Männer und gebrochene Frauenfiguren
sowie über den neuen Berliner Film und wieviel Hollywood in ihm
steckt.
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