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Beschreibung
vor 2 Jahren
Der Druck auf Kulturschaffende, ständig produzieren zu müssen,
sinkt: Die beiden Basel haben diese Woche ein neues Fördermodell
verabschiedet, das einen Umbruch in der Basler Kulturförderung
darstellt. Gleichzeitig publizierte das grosse Theater Basel
letzte Woche die Geschäftsbilanz der Saison – mit ernüchterndem
Fazit: Obwohl das Theater den Ticketverkauf im Vergleich zur
vorherigen Spielzeit um 6 Prozent steigern konnte, hat es noch
nicht das vor-pandemische Niveau erreicht. Es resultiert ein
Verlust von 466’000 Franken.
Klar: Die beiden Fälle sind per se nicht miteinander zu
vergleichen. Dennoch ist offensichtlich: Der Kulturszene geht es
schlecht. Sie hat mit Geldsorgen zu kämpfen. Darüber sowie über
die neusten Fördermassnahmen der beiden Kantone und die
vergangene Saison des Theaters Basel diskutiert «BaZ
direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth zusammen mit Kulturjournalistin
Mélanie Honegger.
Artikel zum Thema:
«Die Menge an Produktionen war zu hoch»
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