Wenn wir protestieren, sind wir weniger allein

Wenn wir protestieren, sind wir weniger allein

vor 2 Jahren
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Beschreibung

vor 2 Jahren
Weil Christiane diese Woche krank ist, haben wir Friedemann Karig
eingeladen, um zu erzählen, warum ihm protestieren Hoffnung macht.
Und wir lernen: Der größte Grund für Hoffnungslosigkeit ist, dass
wir nichts machen. Wenn wir nämlich was machen, haben wir gar keine
Zeit mehr für Hoffnungslosigkeit.
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