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Beschreibung
vor 3 Jahren
«Trojanische Pferde», wie vegane Eier, veganer Thunfisch aus der
Dose, Hafermilch oder Tofu-Burger, scheinen der beste Weg zu sein,
um Algen, Soja, Tofu, Grünkern oder Hafer in die Mägen der Menschen
zu bekommen. Müssen vegane Produkte tatsächlich dem tierischen
Original ähneln, um sie Konsumentinnen und Konsumenten schmackhaft
zu machen? Das australische Foodtech-Startup Vow stellte in einem
Amsterdamer Museum eine (nicht-essbare) «Urzeit-Boulette» vor, die
aus Mammuth-DNA gewonnen worden war. Mit dieser Aktion, die
zumindest in der Food-Bubble viel Aufmerksamkeit bekam, soll die
Debatte über kultiviertes Fleisch belebt werden. Welche Gefahren
und Chancen bieten derartige Aktionen für das Marketing von
alternativen Lebensmitteln?
Dose, Hafermilch oder Tofu-Burger, scheinen der beste Weg zu sein,
um Algen, Soja, Tofu, Grünkern oder Hafer in die Mägen der Menschen
zu bekommen. Müssen vegane Produkte tatsächlich dem tierischen
Original ähneln, um sie Konsumentinnen und Konsumenten schmackhaft
zu machen? Das australische Foodtech-Startup Vow stellte in einem
Amsterdamer Museum eine (nicht-essbare) «Urzeit-Boulette» vor, die
aus Mammuth-DNA gewonnen worden war. Mit dieser Aktion, die
zumindest in der Food-Bubble viel Aufmerksamkeit bekam, soll die
Debatte über kultiviertes Fleisch belebt werden. Welche Gefahren
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