Update No. 45: Hunger, Krieg, Pandemie – warum wir Tiere bei Katastrophen mitdenken müssen
vor 3 Jahren
Tierschutz-Update – ein Podcast von DeineTierwelt
Podcast
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Beschreibung
vor 3 Jahren
Während die Klimakrise, die Corona-Pandemie und der Krieg in der
Ukraine wüten, werden die Nahrungsmittel in Ländern wie Indien und
Uganda immer knapper und teuerer. Das betrifft aber nicht nur
Menschen, sondern auch ihre Tiere: So sind etwa die Kosten für
Futtermittel, Dünger und Tiermedikamente gestiegen, berichtet die
„Welttierschutzgesellschaft“. Und wenn die Nutztiere nicht mehr
artgerecht verpflegt werden können, gefährdet das den
Lebensunterhalt der Menschen. Die „Welttierschutzgesellschaft“
fordert deshalb, Tiere in Katastrophen mitzudenken. Aber wie sieht
das konkret aus? Darüber spricht Hanna Hindemith in diesem
„Tierschutz-Update“ mit Christoph May von der
„Welttierschutzorganisation“.
Ukraine wüten, werden die Nahrungsmittel in Ländern wie Indien und
Uganda immer knapper und teuerer. Das betrifft aber nicht nur
Menschen, sondern auch ihre Tiere: So sind etwa die Kosten für
Futtermittel, Dünger und Tiermedikamente gestiegen, berichtet die
„Welttierschutzgesellschaft“. Und wenn die Nutztiere nicht mehr
artgerecht verpflegt werden können, gefährdet das den
Lebensunterhalt der Menschen. Die „Welttierschutzgesellschaft“
fordert deshalb, Tiere in Katastrophen mitzudenken. Aber wie sieht
das konkret aus? Darüber spricht Hanna Hindemith in diesem
„Tierschutz-Update“ mit Christoph May von der
„Welttierschutzorganisation“.
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