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Beschreibung
vor 6 Jahren
Was bedeuten zwei Grad mehr für unsere Welt?
Eiszeitforscher Markus Fiebig über die Erde als "Hot-House" und
"Eiswüste" im Wandel der Geschichte.
Am Höhepunkt der letzten Eiszeit war Innsbruck von einer 1,5
Kilometer dicken Eisschicht bedeckt. Damals hatte die Erde eine
Durchschnittstemperatur von 9 Grad Celsius. Heute sind es 15 Grad
Durchschnittstemperatur, also nur 6 Grad mehr, und die Menschheit
diskutiert über das Ende der Gletscher. Der Grad zwischen einer
tropischen Erde und einer vereisten ist schmal. Dementsprechend
bedeutsam ist es, ob sich unser Klima um 2 Grad Celsius erhöht
oder um 3.
Eiszeitforscher Merkus Fiebig von der Universität für Bodenkultur
spricht im Wissenschaftsradio über unsere Erde im Wandel und was
wir tun müssen, um am Ende nicht als Verlierer dazustehen.
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