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Warum Friedhöfe lebendiger sind, als wir denken
01.07.2026
1 Minute
Wer an den Wiener Zentralfriedhof denkt, denkt vermutlich zuerst an den Tod oder die Grabstätten berühmter Wiener Persönlichkeiten. Doch zwischen den Grabsteinen verbirgt sich noch etwas anderes: Ein artenreicher Lebensraum. Wie vielfältig die Natur am Wiener Zentralfriedhof ist, untersucht das Forschungsprojekt “Biodiversität am Friedhof”, kurz BaF. Daria Filek vom Forschungsprojekt BaF spricht mit uns über Forschung zwischen Grabsteinen und erzählt, welche Arten am Zentralfriedhof leben.
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Auf der Suche nach Rehen am Zentralfriedhof
23.06.2026
1 Minute
Wer an den Wiener Zentralfriedhof denkt, denkt vermutlich zuerst an den Tod oder die Grabstätten berühmter Persönlichkeiten. Doch zwischen den Grabsteinen verbirgt sich noch etwas anderes: Ein artenreicher Lebensraum. Hier wohnen Feldhamster, Rehe, Insekten und Vögel.


Mit Naturfotograf Alon Mekinulov erkunden wir in dieser Podcastfolge den alten jüdischen Friedhof innerhalb des Zentralfriedhofs - und treffen unter anderem mehrere Rehe.


Alon Mekinulov: https://wildtierfotografie.at/ https://www.instagram.com/alon_mekin/


Forschungsprojekt "Biodiversität am Friedhof" (BaF): https://www.baf-austria.at/


Dieser Podcast ist ein Ausschnitt aus der Radio Radieschen-Sendung vom 23. Juni 2026. Die Sendung entstand im Rahmen des Radio Radieschen-Summer Specials 2026 am Wiener Zentralfriedhof. Weitere Podcasts zum Zentralfriedhof erscheinen in den kommenden Tagen.
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Wissenschaftsradio: Windräder und Solaranlagen als Gefahr für die Tierwelt?
12.05.2026
25 Minuten
In Zukunft sollen vor allem Windräder, Solarpaneele oder Wasserkraftwerke unseren Energiebedarf abdecken – die sogenannten "Erneuerbaren Energien". In den kommenden Jahren müssen allein in Österreich rund 150 Windräder pro Jahr, und Photovoltaik-Flächen, die so groß sind wie mehrere dutzend Fußballfelder, jeden Monat ans Netz gehen, um die selbst gesteckten Ausbauziele zu erreichen. Nur: Wohin mit diesen ganzen Wasserkraftwerken, Windrädern und PV-Anlagen? Wasserkraftwerke schneiden lebenswichtige Wanderrouten für Fische ab, Windräder können Vögel töten, und Solarpaneele könnten auf wichtige Rückzugsorte vieler Insekten gebaut werden.


Christa Hainz-Renetzeder von der Universität für Bodenkultur in Wien (BOKU) ist in dieser Folge des Wissenschaftsradios zu Gast. Wir besprechen, wie umweltfreundlich Solaranlagen und Windräder sind – und wie wir verhindern können, dass der starke Ausbau der Erneuerbaren das Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt in den kommenden Jahren weiter verschärft.


Dieser Podcast ist ein Ausschnitt aus der Wissenschaftsradio-Sendung auf Radio Radieschen vom 12. Mai 2026. Gestaltung: Vincent Leb.


Weitere Informationen zum Thema vom Biodiversitäts-Hub Österreich:


https://www.biodiversityaustria.at/wp-content/uploads/2025/04/BD-Hub_Oe_Factsheet_03_Biodivfreundlicher_PV-Ausbau.pdf


https://www.biodiversityaustria.at/wp-content/uploads/2025/06/BD-Hub_Oe_Factsheet_05_Windkraft_und_Biodiversitaet.pdf


https://www.biodiversityaustria.at/wp-content/uploads/2025/04/BD-Hub_Oe_Factsheet_02_Klimaneutralitaet-und-BD.pdf
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Wissenschaftsradio: Energiewende in Österreich - Risiko Wasserkraft?
12.05.2026
1 Minute
Statt Kohle, Öl oder Gas sollen unseren Strombedarf in Zukunft vor allem Windräder, Solar-Anlagen und Wasserkraftwerke abdecken – die sogenannten “Erneuerbaren Energien”. Sie sollen uns dabei helfen, unseren Planeten nicht weiter aufzuheizen, weil sie deutlich weniger klimaschädliche Treibhausgasemissionen verursachen.


Wasserkraftwerke spielen schon jetzt eine wichtige Rolle in Österreich: Rund 60 Prozent unserer Stromproduktion stammt aus Wasserkraft. Sie gilt als grüne und erneuerbare Energieform – zu Recht? Wie umweltfreundlich sind Wasserkraftwerke? Und: Welche Risiken könnte die starke Abhängigkeit von Wasserkraft für Länder wie Österreich in Zeiten der Klimakrise bedeuten? Diese Fragen beleuchtet Wissenschaftsradio-Redakteurin Bella Lutz in ihrem Feature.


Der Podcast ist ein Ausschnitt aus der Radio Radieschen-Sendung vom 12. Mai 2026. Gestaltung: Bella Lutz.  
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Wilde Flüsse am Balkan: Hat Wasserkraft das grüne Image verdient?
17.03.2026
1 Minute
Ist Wasserkraft eine grüne Energie? Viele Ökolog*innen sagen: Nein. Besonders in der Balkanregion, wo es die letzten Wildflüsse Europas gibt, richten Staudämme großen Schaden an. Denn die Gewässer sind Biodiversitäts-Hotspots: Hier leben also besonders viele Arten von Fische, Reptilien, Insekten und Vögel. Auch solche, die noch gar nicht erforscht wurden. Naturschützer*innen warnen auch vor negativen Auswirkungen auf die Bevölkerung vor Ort. Auf der anderen Seite hoffen Befürworter*innen, dass Wasserkraftwerke die Wirtschaft ankurbeln und mehr Leben in die Orte bringen. Wasserkraft gegen Naturschutz: Im Beitrag erfahrt ihr, wer den Kampf um die Komarnica in Montenegro gewinnt.


Ein Beitrag von Bella Lutz, realisiert mit Unterstützung von Hannah Jutz


Hinweis: Dieser Beitrag wurde im Rahmen der Stefan M. Gergely-Stipendien der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gefördert.
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Über diesen Podcast

Von A wie Afrikawissenschaften bis Z wie Zoologie: Im „Wissenschaftsradio“ geben österreichische Forschende Einblicke in ihre neuesten Erkenntnisse und beantworten Fragen, die uns im Alltag begegnen, aus wissenschaftlicher Sicht.
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