Beschreibung
vor 9 Jahren
6. März 2017, die 65. Folge. Heute gab es einen Nachtrag zu der
Frage nach schriftlichen und mündlichen Texten von gestern, der
Frage wozu man Bücher schreibt, und welche... Warum wird über diese
Form so verhältnismässig wenig nachgedacht? Warum schreibt man
heute noch und noch und noch Bücher dieser Art? Ist diese Form
überhaupt dem Denken noch angemessen? Dienen nicht Bücher
strukturell der Verhinderung von Transparenz des Denkens? Wird
darin nicht das Denken verborgen, statt es zu zeigen, zur
Darstellung zu bringen, sich selbst vor sich selbst erklären? Und
wie sähe das heute unter Bedingungen des Medienwandels aus? Ich
habe darauf noch immer keine Antwort (ja, auch heute nicht), aber
die Frage und das Problem ärgert mich offensichtlich.
Frage nach schriftlichen und mündlichen Texten von gestern, der
Frage wozu man Bücher schreibt, und welche... Warum wird über diese
Form so verhältnismässig wenig nachgedacht? Warum schreibt man
heute noch und noch und noch Bücher dieser Art? Ist diese Form
überhaupt dem Denken noch angemessen? Dienen nicht Bücher
strukturell der Verhinderung von Transparenz des Denkens? Wird
darin nicht das Denken verborgen, statt es zu zeigen, zur
Darstellung zu bringen, sich selbst vor sich selbst erklären? Und
wie sähe das heute unter Bedingungen des Medienwandels aus? Ich
habe darauf noch immer keine Antwort (ja, auch heute nicht), aber
die Frage und das Problem ärgert mich offensichtlich.
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