STANDPUNKTE • Corona-Krise und die notwendige Reform der öffentlich-rechtlichen Medien

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20 Minuten

Beschreibung

vor 4 Jahren
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Vor jeder politischen "Demokratisierung" müssen die
Informationsmedien reformiert werden Ein Standpunkt von Jochen
Mitschka. Wer am 15. April die Verlautbarungen der deutschen
Bundeskanzlerin verfolgte wird festgestellt haben, dass die
Außerkraftsetzung der Bürgerrechte damit gerechtfertigt wurde, dass
die Gefahr bestand, dass angesichts der Pandemie das deutsche
Gesundheitssystem kollabieren könnte (5). Keiner der bei den
Pressekonferenzen anwesenden Journalisten wagte nachzufragen, warum
das Gesundheitssystem denn so schlecht und unvorbereitet
aufgestellt wäre, dass solche Maßnahmen notwendig waren, obwohl es
doch schon seit 2013 bekannt war, dass eine solche Pandemie
auftreten würde (2). Auch fragte niemand nach, warum es bis zum 14.
April gedauert hatte, bis die Bundesregierung Erkenntnisse
verbreitete, die in Asien schon lange bekannt sind, wie zum
Beispiel die Nützlichkeit von Alltagsmasken im Öffentlichen
Nahverkehr. Und ebenfalls fragte niemand, warum wir die
Reproduktionszahl des Virus auf max. R=1 drücken musste, um den
Shutdown zu lockern, wo doch diese Reproduktionszahl nach Angaben
des Robert-Koch-Institutes schon zu Beginn der Außerkraftsetzung
des Grundgesetzes erreicht war. Diese Art von Hofberichtserstattung
wirft ein deutliches Licht auf die Rolle der "offiziellen" Medien.
Dr. Wittkowski hatte in seinen Modellen, die auf vergangenen
Epidemien basierten (3), nachgewiesen, dass Deutschland seinen
Shutdown zu früh eingeleitet hatte, und dass dadurch ein Rebound
äußerst wahrscheinlich wurde (4). Insgesamt würde zwar durch die
extremen Maßnahmen eine "Überlastung des Gesundheitssystems"
verhindert werden, aber die Gesamtzahl der Opfer könnte insgesamt
dann sogar noch höher ausfallen, als im Fall eines Eingreifens mit
angemessenen Maßnahmen zu einem etwas späteren Zeitpunkt als in
Deutschland gesehen. Aber das immer stärker privatisierte und
profitarisierte Gesundheitssystem hatte weder ausreichende Vorräte,
die man durch kluge Lagerhaltung (first-in – first out) durchaus
hätte organisieren können, noch waren Pflegekapazitäten oder Betten
vorhanden, um einem erwarteten Ansturm angemessen stand zu halten.
Und so hatten die Politiker bei gleichzeitig eintretender, in den
Medien erzeugter Panikstimmung keine andere Wahl, als ihre Fehler
durch einen weiteren Fehler zu korrigieren. Und niemand in den
Qualitätsmedien brachte es auf die Titelseite. Bei den
öffentlich-rechtlichen, weil die politischen Parteien die Feder
führen, bei den privaten, weil das auch die Privatisierung des
Gesundheitswesens hätte kritisch beleuchten müssen. Aber
konzentrieren wir uns auf die öffentlich-rechtlichen
Medien....weiterlesen hier:
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