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Beschreibung
vor 3 Jahren
Das Titelbild zeigt es bereits, Raubgrabungen sind nicht selten
und mit einer einfachen Googlesuche kann man bereits etliche
Fälle zusammentragen. Zuletzt traf es Kolleg:innen aus Bayern,
die ihre Grabungsfläche mit über 100 Löchern übersät vorfanden.
Aus diesem Anlass ist diese Folge entstanden, in der Dr. Jutta
Zerres so freundlich war Dominic dabei zu unterstützen nochmals
dediziert aufzuzeigen, wieso das einzelne Objekt für uns
Archäolog:innen ohne Kontext kein "Schatz" ist und es dann auch
nichts mehr rettet, wenn das gestohlene Objekt später wieder
auftaucht. Wir klären zudem, wieso selbst professionelle
Ausgrabungen immer auch eine Form von Zerstörung
beinhalten.
Link zum erwähnten Blog Archeologik:
https://archaeologik.blogspot.com/
#Werbung Link zum in der Folge erwähnten Buch unseres Gasts:
https://www.wbg-wissenverbindet.de/shop/42454/barbarenwall-und-transitland
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