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Beschreibung
vor 5 Jahren
Unser wöchentlicher Podcast mit Persönlichkeiten aus allen
Lebensbereichen, die über ihren Alltag und ihre Jazz-Leidenschaft
sprechen. Elfte Folge: Wolfgang Frömberg im Gespräch mit
Jazz-Musiker Denis Gäbel Denis Gäbel feiert die Lust am Jazz!“
schreibt die Neue Osnabrücker Zeitung nach einem Konzert des Kölner
Saxofonisten im Osnabrücker Blue Note. Journalist Rainer Köhl fügt
nach dem Finale des Neuen Deutschen Jazzpreises 2016 hinzu: „Als
überragender Gestalter präsentierte sich Denis Gäbel mit seinem
Quartett. Der Tenorsaxofonist gehört längst zu den stärksten
Vertretern seines Fachs. Hier nun entwickelte er eine Reife und
Meisterschaft, die zum Besten gehört, was man derzeit im Jazz zu
hören bekommt.“ Für sein aktuelles Album zog es Gäbel an den wohl
legendärsten Schmelztiegel des Jazz: New York. Hier produzierte er
im Sommer 2017 zusammen mit den amerikanischen Größen Kevin Hays,
Scott Colley und Clarence Penn The Good Spirits (Mons Records).
„Ein früher Kandidat für die Bestenliste 2018“ schreibt das
Jazzpodium und druckt Gäbel zur Veröffentlichung prompt auf das
Cover des Magazins. Das amerikanische Fachblatt Downbeat vergleicht
seinen Sound mit dem von Sonny Rollins und spricht von einem
coolen, unbeschwertem Stil und reichhaltigen und impulsiven
Kompositionen. Jazzthing attestiert dem Album Weltklasseniveau.
Denis Gäbel ist fester Bestandteil der deutschen Jazzszene. Seit
2005 lebt er in Köln und trat seither mit Musikern wie Antonio
Faraò, Frank Chastenier, Dusko Goykovich, Billy Cobham und Jiggs
Whigham auf. Er bespielte Festivals wie WDR 3 jazz.cologne,
Jazzopen Stuttgart, Internationale Jazzwoche Burghausen, das Moers
Festival, Klarafestival Brüssel oder Enjoy Jazz. Gäbel ist Dozent
für Jazz-Saxofon an der Musikhochschule Mainz.
Lebensbereichen, die über ihren Alltag und ihre Jazz-Leidenschaft
sprechen. Elfte Folge: Wolfgang Frömberg im Gespräch mit
Jazz-Musiker Denis Gäbel Denis Gäbel feiert die Lust am Jazz!“
schreibt die Neue Osnabrücker Zeitung nach einem Konzert des Kölner
Saxofonisten im Osnabrücker Blue Note. Journalist Rainer Köhl fügt
nach dem Finale des Neuen Deutschen Jazzpreises 2016 hinzu: „Als
überragender Gestalter präsentierte sich Denis Gäbel mit seinem
Quartett. Der Tenorsaxofonist gehört längst zu den stärksten
Vertretern seines Fachs. Hier nun entwickelte er eine Reife und
Meisterschaft, die zum Besten gehört, was man derzeit im Jazz zu
hören bekommt.“ Für sein aktuelles Album zog es Gäbel an den wohl
legendärsten Schmelztiegel des Jazz: New York. Hier produzierte er
im Sommer 2017 zusammen mit den amerikanischen Größen Kevin Hays,
Scott Colley und Clarence Penn The Good Spirits (Mons Records).
„Ein früher Kandidat für die Bestenliste 2018“ schreibt das
Jazzpodium und druckt Gäbel zur Veröffentlichung prompt auf das
Cover des Magazins. Das amerikanische Fachblatt Downbeat vergleicht
seinen Sound mit dem von Sonny Rollins und spricht von einem
coolen, unbeschwertem Stil und reichhaltigen und impulsiven
Kompositionen. Jazzthing attestiert dem Album Weltklasseniveau.
Denis Gäbel ist fester Bestandteil der deutschen Jazzszene. Seit
2005 lebt er in Köln und trat seither mit Musikern wie Antonio
Faraò, Frank Chastenier, Dusko Goykovich, Billy Cobham und Jiggs
Whigham auf. Er bespielte Festivals wie WDR 3 jazz.cologne,
Jazzopen Stuttgart, Internationale Jazzwoche Burghausen, das Moers
Festival, Klarafestival Brüssel oder Enjoy Jazz. Gäbel ist Dozent
für Jazz-Saxofon an der Musikhochschule Mainz.
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