"Stacking Sats": Der Trend zu Bitcoin-Sparplänen & der Faktor Inflation
vor 3 Jahren
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vor 3 Jahren
Bitcoin ist heute etwa 70 Prozent weniger wert als zu seinem
Allzeithoch. Währenddessen ist die Inflation in der Eurozone bei
fast 10 Prozent angelangt. Doch das ändert nichts daran, dass
manche meinen: Bitcoin ist ein toller Inflationsschutz. Das
mündet auch darin, dass immer mehr Sparpläne für BTC angeboten
werden, bei denen man regelmäßig kleine Beträge in die
Kryptowährung investiert.
Aber: Ist das nach dem großen Crash 2022 noch gerechtfertigt, vom
Inflaitonsschutz zu sprechen und warum hält sich das Narrativ so
beständig? Das diskutieren wir heute mit Prof. Dr.
Philipp Sandner vom Frankfurt School Blockchain Center
und sprechen über:
- Die Marktlage nach dem großen Krypto-Crash
- Wo das "Inflation Hedge"-Narrativ herkommt
- Warum BTC als Inflationsschutz verkauft wird
- Ob BTC eher Gold oder eher Tech-Aktien ähnelt
- Welche Rolle Michael Saylor von MicroStrategy
dabei spielt
- Sammeln statt Zocken: Der große Trend zu
Bitcoin-Sparplänen
- Ethereum & "The Merge": Wie es bei der zweit
wichtigsten Kryptowährung weiter geht
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