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Beschreibung
vor 3 Jahren
Der heutige CDU-Vorsitzende Friedrich Merz hat vor zwei Jahren die
Bedeutung der klassischen Medien in Frage gestellt. Über soziale
Medien könne man heute Botschaften selbst verbreiten, die
etablierten Medien würden nicht mehr gebraucht. Diese Aussage
sorgte für Wirbel. Auch auf den Südwestdeutsche Medientagen am 29.
und 30. Juni wurde sie zum Anlass genommen, über die Rolle der
Medien zu diskutieren. Unter anderem mit dabei: Die Vorsitzende des
Digitalausschusses im Deutschen Bundestag, Tabea Rößner (Grüne). Im
Gespräch mit den RHEINPFALZ-Volontären Michelle Pfeifer und Timo
Konrad auf dem Hambacher Schloss hat sie unter anderem erzählt,
warum Merz mit seiner Aussage falsch liegt und weshalb Medien auch
heute noch dringend gebraucht werden.
Bedeutung der klassischen Medien in Frage gestellt. Über soziale
Medien könne man heute Botschaften selbst verbreiten, die
etablierten Medien würden nicht mehr gebraucht. Diese Aussage
sorgte für Wirbel. Auch auf den Südwestdeutsche Medientagen am 29.
und 30. Juni wurde sie zum Anlass genommen, über die Rolle der
Medien zu diskutieren. Unter anderem mit dabei: Die Vorsitzende des
Digitalausschusses im Deutschen Bundestag, Tabea Rößner (Grüne). Im
Gespräch mit den RHEINPFALZ-Volontären Michelle Pfeifer und Timo
Konrad auf dem Hambacher Schloss hat sie unter anderem erzählt,
warum Merz mit seiner Aussage falsch liegt und weshalb Medien auch
heute noch dringend gebraucht werden.
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