„Meine eigene Musik ist mir nicht kritisch genug“ – mit BRKN

„Meine eigene Musik ist mir nicht kritisch genug“ – mit BRKN

Ab wann ist Kunst politisch?
55 Minuten

Beschreibung

vor 3 Jahren
Andaç Berkan Akbiyik – so heißt der Rapper und Produzent BRKN mit
bürgerlichem Namen. Aufgewachsen in Berlin-Kreuzberg kam er schon
früh mit Musik in Kontakt, bereits im Kindesalter lernte er unter
anderem Klavier und Saxophon spielen. Als Jugendlicher entdeckte
BRKN dann den Hip Hop für sich. Nach langer Schaffenspause erschien
vor kurzem nun sein neues Album „Drama“ – ein guter Anlass für
Tess, sich mit Berkan zu treffen, um mit ihm über die Platte aber
auch über seinen künstlerischen Werdegang zu sprechen. Denn anders
als früher setzt sich der Rapper mit türkischen Wurzeln nun auch
kritisch mit der eigenen Verantwortung auseinander und befasst sich
stärker mit Themen wie Rassismus, Sexismus und sozialer
Ungleichheit. Im Gespräch zwischen den beiden steht daher immer
wieder die Frage im Raum, wie politisch Berkan eigentlich ist und
ob er sich dahingehend verändert hat. Außerdem sprechen Tess und
BRKN über sexistische Sprache im Rap, Politikverdrossenheit und die
Frage, welche Rolle der soziale Hintergrund bei der Entwicklung
spielt.

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