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Beschreibung
vor 3 Jahren
Relative Deprivation bezeichnet das subjektive Erleben von
Benachteiligung. Unter relativer Deprivation glauben Menschen,
dass es ihnen ungerechtfertigterweise schlechter geht als
vergleichbaren anderen Personen oder Gruppen. Entscheidend ist
demnach der soziale Vergleich. Relative Deprivation ist ein
entscheidender Motor für sozialen Wandel. Revolutionen,
Aufstände, soziale Unruhen usw. können mit realtiver Deprivation
besser erklärt werden als mit tatsächlicher Armut oder objektiver
Benachteiligung und Diskriminierung. Über die psychologischen
Hintergründe relativer Deprivation sprechen Judith Balzukat, M.
Sc. und Prof. Erb in dieser Folge.
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