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Beschreibung
vor 4 Jahren
In Folge der Klimaänderung können in den großen Flüssen Bayerns
gewässerökologisch kritische Zustände auftreten. Diese können
gefährlich für den Lebensraum von Flora und Fauna werden. Damit
kritische Zustände frühzeitig erkannt werden, wurden sogenannte
Alarmpläne für die zwei größten Flüsse Bayerns, die Donau und den
Main, aufgestellt. Das Ziel ist es, ökologisch kritische Zustände
frühzeitig zu erkennen und bei Bedarf koordinierte Maßnahmen zu
ergreifen, welche die Flüsse stabilisieren. Wie sich der
Klimawandel auf die Flüsse in Bayern auswirkt, was genau die
Alarmpläne beinhalten und welche Aufgaben dabei Messstationen
haben, lassen wir uns in dieser Folge von Gewässerökologin Barbara
Meidl erklären. Impressum:
https://umwelt50.bayern.de/impressum.html
gewässerökologisch kritische Zustände auftreten. Diese können
gefährlich für den Lebensraum von Flora und Fauna werden. Damit
kritische Zustände frühzeitig erkannt werden, wurden sogenannte
Alarmpläne für die zwei größten Flüsse Bayerns, die Donau und den
Main, aufgestellt. Das Ziel ist es, ökologisch kritische Zustände
frühzeitig zu erkennen und bei Bedarf koordinierte Maßnahmen zu
ergreifen, welche die Flüsse stabilisieren. Wie sich der
Klimawandel auf die Flüsse in Bayern auswirkt, was genau die
Alarmpläne beinhalten und welche Aufgaben dabei Messstationen
haben, lassen wir uns in dieser Folge von Gewässerökologin Barbara
Meidl erklären. Impressum:
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