[Glauben] Tag 1 – «Ziehe fort aus deinem Land …»

[Glauben] Tag 1 – «Ziehe fort aus deinem Land …»

4 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Jahr

Wie schwierig ist es, die eigenen Gewohnheiten umzuformen – den
üblichen Gang seines Lebens zu verändern. Und doch war es dies,
was Gott von Abraham verlangte! „Ziehe fort aus deinem Land, von
deiner Verwandtschaft und aus deinem Vaterhaus in das Land, das
ich dir zeigen werde!“ (Gen 12,1). Welche Veränderung dies für
Abraham bedeuten musste! Dem Ruf Gottes ins weit entfernte Land
zu folgen, dort ein neues Leben anzufangen. Gott will seiner
Schöpfung das Heil schenken, aber er will nicht, dass dies ohne
uns geschieht. Wie bei Abraham verlangt Er unsere Mitarbeit,
damit Sein Licht sich unter den Menschen verbreiten kann. Die
Fastenzeit ist ein Sinnbild dessen, was unser christliches Leben
insgesamt sein sollte: ein schwieriger, aber segenbringender
Fortzug in das ferne Land – in die ganze Welt – um das Licht
Gottes den anderen zu bringen. Der Glaube bleibt nie ohne
Früchte.


 


 


 


 


- - -


 


Zurichtung des Schauplatzes: auf Abraham
blicken, der auf einen langen Weg um des Glaubens willen
aufbricht. (Gen 12,1–5)


 


Punkt 1 – Gerufen; Glaube setzt einen Ruf
voraus: Wie Gott Abraham ruft, ruft er auch uns aus unserem
Alltag heraus.


 


Punkt 2 – Meine Antwort; Glaube erfordert eine
Antwort auf den Ruf Gottes: eine Zustimmung zu seinen Plänen –
auch wenn man keinen direkten Einblick hat; er ist ein Schritt
ins Ungewisse.


 


Punkt 3 – Glaube trägt Frucht; Gott lässt uns
nicht fallen, sondern erfüllt seine Verheißung; der Glaube ist
also der Anfang des Guten, das Gott verwirklichen will.


 


Gespräch mit Gott, dem Vater, der einen ganz
einzigartigen und persönlichen Plan des Heiles für mein Leben
hat.

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