Schweizerzeit: Die Corona-Maßnahmen waren übertrieben – man hätte mit mehr Bedacht handeln sollen
vor 2 Jahren
Schon zu Beginn der Corona-Krise äußerte sich Ueli Maurer – damals
noch Bundesrat – kritisch zu den Corona-Maßnahmen: „Mir kommt es
vor, als ziehe ein Gewitter auf, und anstatt dass man den Menschen
sagt, nehmen Sie einen Regenschirm mit, sagt man...
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«Schweizerstunde» ist unser wöchentliches Magazin für eidgenössische Aktualität. Der Kontrafunk ist nicht nur in der Schweiz domiziliert, sondern kümmert sich intensiv um Fragen schweizerischer Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – und zwar aus...
Beschreibung
vor 2 Jahren
Schon zu Beginn der Corona-Krise äußerte sich Ueli Maurer – damals
noch Bundesrat – kritisch zu den Corona-Maßnahmen: „Mir kommt es
vor, als ziehe ein Gewitter auf, und anstatt dass man den Menschen
sagt, nehmen Sie einen Regenschirm mit, sagt man ihnen, bleiben Sie
zu Hause.“ Im „Schweizerzeit“-Gespräch mit Corinna Zigerli spricht
Ueli Maurer Klartext. Er erzählt, wie es ihm im Bundesrat ergangen
ist in dieser Zeit und warum er klar der Meinung ist, dass eine
schonungslose Aufarbeitung unerlässlich ist.
noch Bundesrat – kritisch zu den Corona-Maßnahmen: „Mir kommt es
vor, als ziehe ein Gewitter auf, und anstatt dass man den Menschen
sagt, nehmen Sie einen Regenschirm mit, sagt man ihnen, bleiben Sie
zu Hause.“ Im „Schweizerzeit“-Gespräch mit Corinna Zigerli spricht
Ueli Maurer Klartext. Er erzählt, wie es ihm im Bundesrat ergangen
ist in dieser Zeit und warum er klar der Meinung ist, dass eine
schonungslose Aufarbeitung unerlässlich ist.
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