#13 Mitwandernder Fels
Gottes "Stabilität" als beständige Zuwendung und Verlässlichkeit.
16 Minuten
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Beschreibung
vor 6 Jahren
Im 1. Korintherbrief beschreibt Paulus den auferstandenen Christus
als "mitwandernden Felsen". Das, was auf den ersten Blick kurios
wirkt, deutet auf ein anderen Wirklichkeitsverständnis hin. Die
alten Hebräer haben Gottes Stabilität nicht als Unbeweglichkeit,
sondern als Zuwendung und Verlässlichkeit erlebt. Ihr ganzes Denken
bewegte sich mehr in der Zeit als im Raum. Zeit wurde dabei weniger
chronologisch, sondern vielmehr qualitativ und miteinander
verschränkt verstanden. All das hilft uns, Kirche als ein "Haus in
der Zeit" zu konzeptionieren.
als "mitwandernden Felsen". Das, was auf den ersten Blick kurios
wirkt, deutet auf ein anderen Wirklichkeitsverständnis hin. Die
alten Hebräer haben Gottes Stabilität nicht als Unbeweglichkeit,
sondern als Zuwendung und Verlässlichkeit erlebt. Ihr ganzes Denken
bewegte sich mehr in der Zeit als im Raum. Zeit wurde dabei weniger
chronologisch, sondern vielmehr qualitativ und miteinander
verschränkt verstanden. All das hilft uns, Kirche als ein "Haus in
der Zeit" zu konzeptionieren.
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