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  4. Platten für die Insel: “Heaven Up Here“ (1981) von Echo & The Bunnymen + Kürbissuppe mit Sumach und Pinienkernen

Die Bunnymen gehörten zu den bekanntesten Post Punk Bands der
frühen 1980er Jahre. Ihre Alben „Crocodiles“ (1980), „Heaven Up
Here“ und „Ocean Rain“ (1984) sind Klassiker des Genres. Sie
existieren noch heute, aber so dringend wie auf ihren Frühwerken
haben sie nie wieder geklungen. Ian McCulloch sang damals wie um
sein Leben, Will Sergeant spielte eine ungewöhnliche Gitarre
zwischen Melodie und Geschrammel. „A blasting celebration of
desire for desire's sake”, nannte das ein Rockkritiker. Dazu
kochen wir eine sehr aromatische und tröstende Kürbissuppe.


 Soundtrack:


Echo & The Bunnymen: Show of Strength + With a Hip, Heaven Up
Here, 1981


Velvet Underground: What Goes On, The Velvet Underground Live,
1969


Wedding Present: You Should Always Keep in Touch With Your
Friends, Peel Session, 1986


Echo & The Bunnymen: All That Jazz (live), Shine So Hard,
1981


Echo & The Bunnymen: Rescue, Crocodiles, 1980


Echo & The Bunnymen: Over The Wall, Peel Session, 1980


Echo & The Bunnymen: Over The Wall (live), Shine So Hard,
1981


Echo & The Bunnymen: Over The Wall + It Was a Pleasure,
Heaven Up Here, 1981


Echo & The Bunnymen: A Promise, Maxi, 1981


Echo & The Bunnymen: Heaven Up Here, Peel Session, 1980


Echo & The Bunnymen: Heaven Up Here + The Disease, Heaven Up
Here, 1981


Echo & The Bunnymen: Ally My Colours Turn To Cloud, Peel
Session, 1980


Joy Division: Atrocity, Exibition, Closer, 1980


Echo & The Bunnymen: No Dark Things, Heaven Up Here, 1981


Echo & The Bunnymen: Turquoise Days, Peel Session, 1980


Echo & The Bunnymen: Turquoise Days + All I Want, Heaven Up
Here, 1981


Echo & The Bunnymen: Broke My Neck, B-Seite von A Promise,
1981
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„Platten für die Insel: “Heaven Up Here“ (1981) von Echo & The Bunnymen + Kürbissuppe mit Sumach und Pinienkernen“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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