Angela Merkel: “Wir dürfen keine Schnittstellenrepublik werden”
Handelsblatt Disrupt vom 21.05.2021
36 Minuten
Beschreibung
vor 4 Jahren
Auf dem 15. Digitalgipfel der Bundesregierung zieht Bundeskanzlerin
Angela Merkel eine Bilanz ihrer Digitalpolitik. In einer von
Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes moderierten
Diskussion, an der auch Wirtschaftsminister Peter Altmaier und
Bitkom-Präsident Achim Berg teilnahmen, warnte sie Deutschland
davor, die industrielle Stärke im Zuge der Digitalisierung zu
verspielen. Sie sehe die große Gefahr, dass etwa die hiesige
Autoindustrie „zu einer Art verlängerter Werkbank“ von
Digitalunternehmen werde, sagte sie. Außerdem sprach Merkel über
die schleppende Digitalisierung der Verwaltung, die Verantwortung
der Wirtschaft bei der digitalen Transformation dieses Landes und
die wichtigsten Technologien der nächsten Jahre. Deutsche Firmen
seien oft stark darin, ihre internen Prozesse zu digitalisieren,
sagte Merkel. “Viele hätten aber Nachholbedarf darin, auch ihre
Kunden auf neuen Wegen anzusprechen.” Diese Schwäche nutzen dann
ausländische Digitalfirmen. Damit drohe ein großer Teil der
Wertschöpfung abzufließen. Im Podcast Handelsblatt Disrupt hören
Sie die ganze Diskussion, die gleichzeitig das Abschlusspanel des
Digitalgipfels war. *** Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen?
Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei
und schreiben Sie uns unter:
https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian
Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail
(matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.
Angela Merkel eine Bilanz ihrer Digitalpolitik. In einer von
Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes moderierten
Diskussion, an der auch Wirtschaftsminister Peter Altmaier und
Bitkom-Präsident Achim Berg teilnahmen, warnte sie Deutschland
davor, die industrielle Stärke im Zuge der Digitalisierung zu
verspielen. Sie sehe die große Gefahr, dass etwa die hiesige
Autoindustrie „zu einer Art verlängerter Werkbank“ von
Digitalunternehmen werde, sagte sie. Außerdem sprach Merkel über
die schleppende Digitalisierung der Verwaltung, die Verantwortung
der Wirtschaft bei der digitalen Transformation dieses Landes und
die wichtigsten Technologien der nächsten Jahre. Deutsche Firmen
seien oft stark darin, ihre internen Prozesse zu digitalisieren,
sagte Merkel. “Viele hätten aber Nachholbedarf darin, auch ihre
Kunden auf neuen Wegen anzusprechen.” Diese Schwäche nutzen dann
ausländische Digitalfirmen. Damit drohe ein großer Teil der
Wertschöpfung abzufließen. Im Podcast Handelsblatt Disrupt hören
Sie die ganze Diskussion, die gleichzeitig das Abschlusspanel des
Digitalgipfels war. *** Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen?
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Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail
(matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.
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