4. Corona: Menschen mit Behinderung in Zeiten der Krise

4. Corona: Menschen mit Behinderung in Zeiten der Krise

20 Minuten
Podcast
Podcaster
In diesem Podcast geht es um Inklusion, Barrierefreiheit, Teilhabe und Diversität. Nach dem Motto "nichts über uns ohne uns" sprechen behinderte Menschen über politische, soziale und persönliche Themen.

Beschreibung

vor 5 Jahren
Wie halten blinde Menschen Abstand? Was geschieht mit Heimbewohnern
im Lockdown? Und wie fühlt man Sich als Teil der Risikogruppe?
Menschen mit Behinderung sind in besonderem Maß von Corona
betroffen.In Folge 4 unseres Podcasts Echt behindert! geht es um
Corona. - Wer in einer Werkstatt für behinderte Menschen arbeitet,
kann normalerweise nicht ins Homeoffice. - Wer blind ist, hat
Probleme damit, den Abstand von 1,50 Metern einzuhalten und sieht
sich vor Schwierigkeiten, im Alltag Hilfe zu bekommen. - Wer im
Wohnheim lebt, wird eventuell isoliert und darf seine Wohnung nicht
mehr verlassen. - Menschen, die im Alltag Assistenz benötigen,
finden plötzlich niemanden mehr, der diese Arbeit tun will oder
kann. Als Mensch mit Behinderung ist man in Corona-Zeiten oft
doppelt gestraft. Darüber, welche Auswirkungen die Pandemie für
Menschen hat, die ohnehin viele Einschränkungen erleben, Und was
getan werden muss, damit in der Krise niemand vergessen wird
sprechen wir mit der Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Verena
Bentele. Weitere Informationen zum Thema Corona und Behinderung
gibt es bei der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in
Deutschland e. V. – ISL Wir freuen uns über Feedback, Anregungen
und Kritik. Schreiben Sie an: echt.behindert@dw.com Hier geht es
zum Transkript der Sendung. Podcast "Echt behindert!" im RSS Feed
Podcast "Echt behindert!" auf Apple Podcasts Podcast "Echt
behindert!" auf Spotify

Kommentare (0)

Lade Inhalte...

Abonnenten

LiliaA
Jüterbog
15
15