1.40_8. Sonntag nach Trinitatis_Markus 12,41-44
27 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Jahren
Wir tasten uns ran an Markus 12,41-44. Jesus ruft seine Jünger
herbei und äußert sich höchst anerkennend über die Witwe. Sie
vertraut Gott, von dem es heißt, dass er der Anwalt von Witwen und
Waisen sei. Gottvertrauen werden seine Wegbegleiter:innen
brauchen, wenn es sich mehr und mehr auf das Kreuz zubewegt.
Vertrauen braucht es heute auch und Milliarden Menschen warten
darauf, dass Familie Mensch einander in den Blick nimmt, sodass,
wie der Perikope eine Woche zuvor alle satt werden. (Abram wurde
aus Versehen 10 Jahre jünger gemacht. Er war 75 Jahre alt, als er
die Verheißung bekam.)
herbei und äußert sich höchst anerkennend über die Witwe. Sie
vertraut Gott, von dem es heißt, dass er der Anwalt von Witwen und
Waisen sei. Gottvertrauen werden seine Wegbegleiter:innen
brauchen, wenn es sich mehr und mehr auf das Kreuz zubewegt.
Vertrauen braucht es heute auch und Milliarden Menschen warten
darauf, dass Familie Mensch einander in den Blick nimmt, sodass,
wie der Perikope eine Woche zuvor alle satt werden. (Abram wurde
aus Versehen 10 Jahre jünger gemacht. Er war 75 Jahre alt, als er
die Verheißung bekam.)
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