1.43_11. Sonntag nach Trinitatis_2. Samuel 12,1-15
25 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Jahren
Wenn aus einem: "Du bist es!" ein "Ich bin es!" wird, wenn ein
Mensch erkennt, dass er schuldig geworden ist, dann wird es erstmal
finster. Gott schreibt Geschichte mit Menschen, die nicht immerzu
integer sind. Das lässt hoffen, das macht Vergebung erfahrbar, es
zeigt einen Weg auf und doch heißt es für unser Leben im Heute,
Hier und Jetzt nicht, dass auf ein "alles bezahlt" folgt, dass es
nie einen Bierdeckel gab, dessen Rechnung nicht beglichen werden
musste... Die Bibel erzählt, es gibt Licht und die Finsternis kann
diesem Licht nichts anhaben und doch steht sie ehrlich dazu, dass
es Schatten gibt... Wir tasten uns ran an 2. Samuel 12,1-15 (in
Auszügen)
Mensch erkennt, dass er schuldig geworden ist, dann wird es erstmal
finster. Gott schreibt Geschichte mit Menschen, die nicht immerzu
integer sind. Das lässt hoffen, das macht Vergebung erfahrbar, es
zeigt einen Weg auf und doch heißt es für unser Leben im Heute,
Hier und Jetzt nicht, dass auf ein "alles bezahlt" folgt, dass es
nie einen Bierdeckel gab, dessen Rechnung nicht beglichen werden
musste... Die Bibel erzählt, es gibt Licht und die Finsternis kann
diesem Licht nichts anhaben und doch steht sie ehrlich dazu, dass
es Schatten gibt... Wir tasten uns ran an 2. Samuel 12,1-15 (in
Auszügen)
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