«Nichts machen ist keine Lösung»

«Nichts machen ist keine Lösung»

14 Minuten

Beschreibung

vor 8 Jahren

Eine Steuererhöhung um 12 Prozent und eine Verdoppelung des
Krankenkassen-Anteils: Durch die demografische Entwicklung und
das Kostenwachstum drohen die finanziellen Belastungen für die
Alterspflege aus dem Ruder zu laufen. Gelingt es nicht, diese
Entwicklung zu stoppen, werden jüngere Generationen
unverhältnismässig unter den Kosten für die Alterspflege leiden.
Im Podcast skizziert Jérôme Cosandey, Forschungsleiter
Sozialpolitik von Avenir Suisse, eine liberale Antwort auf die
Herausforderungen der demografischen Verschiebungen.


Ziel des von Avenir Suisse vorgeschlagenen Finanzierungsmodells
ist es, die Nutzniesser von Pflegeleistungen und diejenigen, die
dafür aufkommen müssen, besser in Einklang zu bringen. Durch die
Bildung eines Pflegekapitals mit einer obligatorischen
Pflegeversicherung – beispielsweise ab 55 Jahren – sollen die
Jüngeren entlastet werden. Das so angesparte, vererbbare Kapital
eröffnet die Möglichkeit, das Geld im Pflegefall für seine
individuellen Bedürfnisse zu verwenden – sei es stationär,
ambulant oder für eine intermediäre Struktur. Der Staat kommt
erst subsidiär in die Pflicht.


Weiterführende Informationen finden Sie in der
Publikation «Neue Massstäbe für die Alterspflege».


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Avenir Suisse.

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