#137 Sebastian Krumbiegel „Dürfen darf man alles!“
Im Dialog mit Andreas O. Loff
1 Stunde 16 Minuten
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Beschreibung
vor 4 Jahren
Vor 30 Jahren, knapp nach der Wende, stürmten fünf unglaublich gute
Sänger aus Leipzig die Charts. Ein Hit folgte dem anderen, und
viele Songs fraßen sich regelrecht fest in den Ohren der Republik,
wurden zum Soundtrack der frühen Jahre des wiedervereinten
Deutschlands. „Millionär“, „Küssen verboten“, „Alles nur geklaut“ -
und nur einige zu nennen. „Die Prinzen“ waren und sind seitdem aus
der deutschen Musikszene nicht mehr wegzudenken. Mein heutiger Gast
ist Sebastian Krumbiegel, das mit seiner rotgefärbten Haarpracht
optisch auffälligste Mitglied der „Vielstimmen-Band“. Der
inzwischen 55-Jährige spricht mit mir über das neue Album („Dürfen
darf man alles“) und das wegen Corona leider nicht feierbare
Bühnenjubiläum. Besonders gucken wir aber hinter die Kulissen eines
Mannes, der sich selbst als Grundgesetz-Ultras bezeichnet und durch
die Vor- und Nachwende-Zeit in Leipzig politisch ganz besonders
geprägt wurde. Und er sagt etwas verdammt Wichtiges über seine
politisch stark nach rechts abgedriftete Heimat Sachsen: Die Guten
stehen auf verlorenen Posten und müssen von uns unterstützt werden!
Ein spannendes Gespräch mit einem, der einst auszog, um zu singen -
und nun reflektiert und weise auf ein sehr ungewöhnliches Leben
Zwischenbilanz zieht.
Sänger aus Leipzig die Charts. Ein Hit folgte dem anderen, und
viele Songs fraßen sich regelrecht fest in den Ohren der Republik,
wurden zum Soundtrack der frühen Jahre des wiedervereinten
Deutschlands. „Millionär“, „Küssen verboten“, „Alles nur geklaut“ -
und nur einige zu nennen. „Die Prinzen“ waren und sind seitdem aus
der deutschen Musikszene nicht mehr wegzudenken. Mein heutiger Gast
ist Sebastian Krumbiegel, das mit seiner rotgefärbten Haarpracht
optisch auffälligste Mitglied der „Vielstimmen-Band“. Der
inzwischen 55-Jährige spricht mit mir über das neue Album („Dürfen
darf man alles“) und das wegen Corona leider nicht feierbare
Bühnenjubiläum. Besonders gucken wir aber hinter die Kulissen eines
Mannes, der sich selbst als Grundgesetz-Ultras bezeichnet und durch
die Vor- und Nachwende-Zeit in Leipzig politisch ganz besonders
geprägt wurde. Und er sagt etwas verdammt Wichtiges über seine
politisch stark nach rechts abgedriftete Heimat Sachsen: Die Guten
stehen auf verlorenen Posten und müssen von uns unterstützt werden!
Ein spannendes Gespräch mit einem, der einst auszog, um zu singen -
und nun reflektiert und weise auf ein sehr ungewöhnliches Leben
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