#19 Wieder da
Wieder da - Nach einer kurzen Winterpause melden wir uns mit einer
neuen “Erbsenschreck” Podcast Folge zurück. Wir hoffen, ihr seid
gut im Jahr 2024 angekommen und habt Lust auf neue Geschichten aus
dem kleinen Erbsenschreckuniversum. Wir berichten zusam
28 Minuten
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Podcaster
Heyo, liebe Hörer*innen und zufällige Pflanzenfans, willkommen zu unserem Erbsenschreck Podcast! Hier sind wir, deine freundlichen Veganisten von nebenan, die sich im Namen von Brokkoli und Co. in die Welt des Veganismus und Tierrechtsaktivismus gestür...
Beschreibung
vor 2 Jahren
Wieder da - Nach einer kurzen Winterpause melden wir uns mit einer
neuen “Erbsenschreck” Podcast Folge zurück. Wir hoffen, ihr seid
gut im Jahr 2024 angekommen und habt Lust auf neue Geschichten aus
dem kleinen Erbsenschreckuniversum. Wir berichten zusammenfassend
von den letzten Tierrechtsaktionen, an denen wir vor dem
Jahreswechsel teilgenommen haben. Da gibt es so manches zu
erzählen, denn nicht alle Mahnwachen liefen friedlich ab. Oft sehen
Menschen, die mit Tierausbeutung ihren Lebensunterhalt verdienen,
in Tierrechtsaktivist*innen eine Bedrohung ihrer Existenz. Zurecht,
schließlich gehört der ganze Bums abgeschafft und das werden wir so
lange fordern, bis es passiert. Trotzdem sollte niemand derart
eskalieren, dass es Verletzte gibt, auch wenn Menschen, die sich
für die Rechte von Tieren einsetzen, denen ein fetter Dorn im Auge
sind.
neuen “Erbsenschreck” Podcast Folge zurück. Wir hoffen, ihr seid
gut im Jahr 2024 angekommen und habt Lust auf neue Geschichten aus
dem kleinen Erbsenschreckuniversum. Wir berichten zusammenfassend
von den letzten Tierrechtsaktionen, an denen wir vor dem
Jahreswechsel teilgenommen haben. Da gibt es so manches zu
erzählen, denn nicht alle Mahnwachen liefen friedlich ab. Oft sehen
Menschen, die mit Tierausbeutung ihren Lebensunterhalt verdienen,
in Tierrechtsaktivist*innen eine Bedrohung ihrer Existenz. Zurecht,
schließlich gehört der ganze Bums abgeschafft und das werden wir so
lange fordern, bis es passiert. Trotzdem sollte niemand derart
eskalieren, dass es Verletzte gibt, auch wenn Menschen, die sich
für die Rechte von Tieren einsetzen, denen ein fetter Dorn im Auge
sind.
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