Putins Dresdner Seilschaften

Putins Dresdner Seilschaften

vor 4 Jahren
Gut im Volleyball, schlecht im Schießen, eher unauffällig – so erinnern sich Zeitzeugen an Putins Jahre beim KGB in Dresden. In dieser Zeit entstanden Verbindungen, die bis heute Teil des Putinschen Machtapparates sind.
37 Minuten
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Beschreibung

vor 4 Jahren
Folge 50: Gut im Volleyball, schlecht im Schießen und nicht
sonderlich auffällig – so erinnern sich Zeitzeugen an Putins Jahre
beim KGB in Dresden. Von 1985 bis 1990 Jahre lebte Wladimir Putin
mit seiner Familie in Dresden. Er war Agent des sowjetischen
Geheimdienstes KGB. Die Dresdner Zeit war prägend für den heutigen
Präsidenten Russlands, sowohl hinsichtlich seiner Karriere als auch
der Verbindungen, die bis heute Auswirkungen auf die Geschicke
Russlands haben. Denn zwei von Putins Dresdner KGB-Kameraden leiten
heute wichtige Staatskonzerne und gehören zu den reichsten Männern
Russlands. Der Journalist Frank Wolfgang Sonntag hat schon vor über
20 Jahren zu Putins Dresdner Zeit recherchiert und Zeitzeugen
getroffen, etwa einen ranghohen ehemaligen Stasi-Offizier.
Moderation: Secilia Kloppmann Übersicht aller Folgen:
www.mdr.de/investigativ-podcast Audiotranskript
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