Wie Dänemark DDR-Flüchtlinge an die Stasi auslieferte

Wie Dänemark DDR-Flüchtlinge an die Stasi auslieferte

vor 3 Jahren
1988 besetzten 18 DDR-Bürger die dänische Botschaft in Ost-Berlin. Sie wollten in den Westen ausreisen. Doch statt ihnen zu helfen, lieferten die Dänen die Männer, Frauen und Kinder an die Staatssicherheit aus.
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Beschreibung

vor 3 Jahren
1988 besetzten 18 DDR-Bürger die dänische Botschaft in Ost-Berlin.
Sie wollten in den Westen ausreisen. Doch statt ihnen zu helfen,
lieferten die Dänen die Männer, Frauen und Kinder an die
Staatssicherheit aus ,und sie kamen in Haft. Der Fall sorgte im
Nachgang für viel Aufregung – in der BRD und auch in Dänemark.
Hatte man sich doch die Menschenrechte groß auf die Fahne
geschrieben. Erst fast 30 Jahre später sind nun Dokumente
öffentlich zugänglich, die Hinweise darauf geben, wer damals
seitens der Dänen die Entscheidung traf, mit den DDR-Behörden zu
kooperieren. Es geht um diplomatische Verwicklungen und die Frage
nach Menschenrechten. Ein Podcastgespräch mit dem Film-Autor
Matthias Hoferichter und mit Arco Randy Hoffmann, der 1988 als
Flüchtling in der dänischen Botschaft war. Moderation: Secilia
Kloppmann   Übersicht aller Folgen:
www.mdr.de/investigativ-podcast
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