Beschreibung
vor 5 Jahren
Rund 350.000 Menschen erleiden pro Jahr einen Schlaganfall.
Dadurch kann es zu erheblichen Einschränkungen der
Selbstständigkeit und Selbstversorgung kommen. Was dabei oft
vergessen wird: auch die Sexualität kann eingeschränkt sein. Aber
wer spricht mit den Betroffenen eigentlich darüber? Möchten die
darüber sprechen? Und wenn ja, hilft das denn? Fragen über
Fragen! Ich habe mit Lisa Spreitzer über die veränderte
Sexualität nach Schlaganfall gesprochen. Die Ergotherapeutin und
Sexualberaterin aus Rottweil kennt sich ganz gut damit aus: für
die Deutsche Schlaganfallhilfe hat sie eine 44-seitige Broschüre
erstellt, die Betroffenen Tipps und Fakten an die Hand gibt.
Dafür hat sie mit Betroffenen gesprochen und sie zu ihrer
Sexualität befragt. Lisa selbst ist seit 2013 Ergotherapeutin,
zweifache Mutter und hat nach mehreren Jahren auf der Stroke-Unit
ihre Ausbildung nach Sexocorporel absolviert. Worum genau es im
Sexocorporel-Konzept geht und was Lisa Therapeut:innen empfiehlt,
die mit Patient:innen über Sexualität sprechen wollen, erfährst
Du in dieser Folge von coitoergosum. Wenn Du Dich für Lisas
Arbeit interessierst, erreichst Du sie unter der Adresse
www.sx-med.de Du interessierst Dich für die Broschüre der
Deutschen Schlaganfallhilfe? Hier kommst Du zur Website!
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