#93 Premortem-Analyse: Warum es sich lohnt, Projektabbrüche durchzuspielen
vor 2 Jahren
Interview mit Andreas Diehl
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Beschreibung
vor 2 Jahren
Es klingt paradox und doch ist es so: Wer das Scheitern eines
Projekts hypothetisch durchspielt, kann mit besseren Ergebnissen
rechnen. Und zwar um ganze 30%. Das belegen Studien aus dem Jahre
1998. Nicht verwunderlich also, dass immer mehr Unternehmen die
sogenannte “Premortem-Analyse” zu einem festen Bestandteil ihrer
Prozesse gemacht haben. Doch was macht die Premortem-Analyse so
wertvoll für den weiteren Projektverlauf, wen brauche ich dazu und
wie führe ich eine solche Analyse durch? Diese Fragen beantwortet
uns heute Digital- und Agile-Experte Andreas Diehl. Als Berater und
Coach unterstützt Andreas Unternehmen seit vielen Jahren bei der
Einführung digitaler Technologien und selbstorganisierter
Arbeitsprinzipien. Viel Spaß beim Reinhören!
Projekts hypothetisch durchspielt, kann mit besseren Ergebnissen
rechnen. Und zwar um ganze 30%. Das belegen Studien aus dem Jahre
1998. Nicht verwunderlich also, dass immer mehr Unternehmen die
sogenannte “Premortem-Analyse” zu einem festen Bestandteil ihrer
Prozesse gemacht haben. Doch was macht die Premortem-Analyse so
wertvoll für den weiteren Projektverlauf, wen brauche ich dazu und
wie führe ich eine solche Analyse durch? Diese Fragen beantwortet
uns heute Digital- und Agile-Experte Andreas Diehl. Als Berater und
Coach unterstützt Andreas Unternehmen seit vielen Jahren bei der
Einführung digitaler Technologien und selbstorganisierter
Arbeitsprinzipien. Viel Spaß beim Reinhören!
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