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Beschreibung
vor 2 Jahren
Als Bartók 1944 das Drittes Klavierkonzert schuf, sein letztes
vollendes Werk im amerikanischen Exil, zählte er bereits zu den
„Klassikern der Moderne“. Begonnen hatte der Ungar er stilecht mit
einer Rhapsodie im Gefolge von Franz Liszt, dann war er radikaler
Avantgardist und zwischendurch auch Volksmusikforscher – und in
jeder Phase hat er ein Klavierkonzert komponiert: Wilhelm Sinkovicz
unternimmt im Musiksalon diesmal eine akustische Bartók-Zeitreise.
vollendes Werk im amerikanischen Exil, zählte er bereits zu den
„Klassikern der Moderne“. Begonnen hatte der Ungar er stilecht mit
einer Rhapsodie im Gefolge von Franz Liszt, dann war er radikaler
Avantgardist und zwischendurch auch Volksmusikforscher – und in
jeder Phase hat er ein Klavierkonzert komponiert: Wilhelm Sinkovicz
unternimmt im Musiksalon diesmal eine akustische Bartók-Zeitreise.
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