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Beschreibung
vor 10 Jahren
Interview mit jahn sterley von fitvolution
Hey Leute, was geht? Ich bin immernoch in
Mallorca im Coliving und Coworking Space Bedndesk bei bestem
Sonnenschein, blauen Himmel, Meer, Strand, schnellem Internet,
was will man mehr? Am Freitag ziehen wir weiter nach Lissabon, wo
wir dann unser nächstes DNX Camp starten. Aber davor
habe ich die Zeit noch genutzt ein weiteres Interview für
LifeHackz aufzunehmen. Und dieses Mal mit dem lieben Jahn
Sterley. Jahn ist Unternehmensberater, der nebenbei gerade sein
Online Business aufbaut, begeisterter Sportler ist und sein Blog
lautet fitvolution.de. Und auf fitvolution.de
gibt Jahn Tipps, wie man sich, gerade auch unterwegs oder
mit wenig Zeit oder wenn man viel in Hotels unterwegs ist, sprich
also nicht die Zeit hat regelmäßig ins Fitnessstudio gehen zu
können, wie man sich auch so fit halten kann. Mit funktionalem
Training, ohne dass man auf Geräte angewiesen ist.
Ja, checkt das Interview aus, viel Spaß! In
dieser Folge lernst du:
Wie Jahn in sechs Monaten 13 Kilo abgenommen hat. Warum auch
eine 80 Stunden Woche keine Ausrede ist keinen Sport zu machen. Wie
die Idee zu Fitvolution auf der DNX BERLIN geboren wurde. Warum du
dein Projekt auch unperfekt auf den Markt bringen solltest. Wie du
auch unterwegs ohne Fitnessstudio und Geräte Muskeln aufbauen
kannst.
Schreib mir an marcus@lifehackz.co, hinterlass eine kurze
Bewertung auf iTunes und abonniere die Show!
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1.000 Dank, Dein Marcus
SHOWNOTES
Fitvolution
DNX BERLIN
Stumple Upon
[su_accordion] [su_spoiler title="Diese LIFE HACKZ Folge zum
Nachlesen" icon="plus-square-1"] Interview mit Jahn
Sterley Das ist die LifeHackz Show Folge Nr.
19 (Intro) Marcus: Hey
Jahn, cool dass Du am Start bist bei LiveHackz!
Jahn: Hi Marcus, sehr schön, dass ich
dabei sein darf! Marcus: Ja cool,
danke für Deine Zeit. Und sag mal: Wo bist Du und was machst Du
gerade? Jahn: Ich bin gerade in der
Wohnung von meiner Freundin und wir sind jetzt am Wochenende
gerade von unserer Ostseeumrundung wieder zurückgekommen.
Marcus: Okay cool, das heißt wir haben
heute Montagnachmittag, Du musst nicht arbeiten oder arbeitest Du
noch oder hast Du jetzt gerade frei? Wie sieht das aus?
Jahn: Ja, also ich muss gerade nur noch
arbeiten, aber ich kann das gerade remote tun und bin gerade auch
so ein bisschen zwischen zwei Projekten, mache etwas Akquise und
mache halt viel für meinen Blog jetzt.
Marcus: Okay cool, das heißt, Du bist
eigentlich noch Unternehmensberater und hast aber die Freiheit
für diesen Job von überall zu arbeiten?
Jahn: Theoretisch geht das manchmal, aber
meistens ist es tatsächlich noch so, dass der Kunde erwartet,
dass man vor Ort ist, wenn man für ihn arbeitet. Aber wie gesagt,
gerade machen wir eher Themenentwicklung und dann habe ich da ein
bisschen mehr Freiheit. Marcus:
Okay und in dieser Freiheit weiß ich von Dir, arbeitest Du
mit Hochdruck an Deinem Fitenssprojekt fitvolution. Vielleicht
kannst Du dazu mal ein paar Worte verlieren, wie das alles
entstanden ist, was die Motivation dahinter ist und ja, wo ihr
jetzt steht und wo ihr angefangen habt?
Jahn: Genau, also fitvolution ist so mein
Herzensprojekt gerade. Der Hintergrund ist einfach der: Ich habe
schon immer unheimlich gerne Sport gemacht. Also, das war schon
immer eins meiner großen Leidenschaften. Und zu Studienzeiten war
ich eher so ein klassischer Pumper, also fast jeden Tag im
Fitnessstudio eigentlich. Und als ich dann mit meinem Studium
fertig war, habe ich eben angefangen als Unternehmensberater zu
arbeiten. Marcus: Ja und wann hast
Du mit dem Fitnesssport angefangen? Sprich, als Du angefangen
hast zu studieren oder schon vorher?
Jahn: Also im Prinzip so ein bisschen
trainiert habe ich schon so zu Abizeiten, aber so richtig ins
Fitnessstudio gegangen bin ich erst als Student und dann auch
so. Marcus: ...klassisches
Pumperstudio mit irgendwie bunten Neon-Klamotten und
glatzköpfigen Türstehern oder wie muss man sich das
vorstellen? Jahn: Ja volles
Programm, absolut. Nee, also ehrlicherweise war das Budget
Studentenstudio, wo dann eben die ganzen Studis hingerannt sind,
weil’s billig war und auch in der Studentenstadt. Ich habe meinen
Master in Gießen gemacht. Da ist außer Studenten nicht viel an
sonstigem Volk da. Marcus: Okay,
aber trotzdem hat es gereicht, um da Feuer zu fangen und zu
sagen: Ey Fitness, das ist irgendwie der richtige Sport für mich,
auch wenn er jetzt nicht so wirklich… ja, so im Team stattfindet.
Aber, wenn ich von mir selber spreche, ich will das nicht missen
auch mal alleine für mich zu sein und gerade beim Sport und ich
bin da auch oft einer, der über Sachen nachgrübelt und das kann
ich supergut, wenn ich pumpen gehe und im Fitnessstudio bin oder
woanders Sport mache. Jahn: Ja
genau. Also, ich bin tatsächlich… eigentlich komme ich ja aus dem
Vereinssport. Ich habe insgesamt knapp 12 Jahre lang Fußball
gespielt und auch andere Mannschaftssportarten ausprobiert. Aber
dadurch, dass ich immer schon so ein bisschen Hummeln im Hintern
hatte und ein dringendes Bedürfnis, meinen Wohnort zu wechseln,
war es dann irgendwann schwierig, dann immer in einem neuen
Verein den Anschluss zu finden. Also ich bin direkt nach dem Abi
umgezogen und dann bin ich wieder umgezogen und im Studium und
danach. Dann habe ich einfach den Fitnesssport für mich entdeckt
und das ist jetzt so mein Ding. Marcus:
Mhh und wie war dann die Entwicklung von Muckibudenpumper
zu dem, was Du jetzt machst? Jahn:
Genau. Das ist im Prinzip nach dem Studium passiert, weil
ich dann eben als Unternehmensberater angefangen habe zu
arbeiten. Und da hat man ja jetzt nicht so ne klassische 40
sondern eben eine 60, 70, manchmal 80 Stundenwoche und ist eben
ständig unterwegs. Als ich damit angefangen habe, habe ich es im
Prinzip gemacht, wie die anderen Kollegen. Sprich: Ich habe mich
unterwegs dann primär von Lieferessen und Room-Service und in
Restaurants ernährt und habe das Training so ein bisschen
schleifen lassen, weil das Fitnessstudio ist dann immer weit weg.
Und die anderen machen irgendwie auch keinen Sport und man hat
permanent zuviel Stress. Ja und nach zehn, elf Monaten ungefähr
hatte ich dann knapp 10 kg mehr auf der Waage und deutlich an
Muskeln verloren. Und dann hatte ich irgendwann so nen
Aha-Moment, in dem ich dann eben festgestellt und beschlossen
habe, dass es so nicht mehr weitergeht. Dann habe ich eben nach
Mitteln und Wegen gesucht, wie ich eben unterwegs mich trotzdem
gesund ernähren kann und ... Marcus:
Sorry, dass ich Dich unterbreche. Gab es da irgendwie einen
ausschlaggebenden Moment, wo Du gesagt hast, so geht’s auf keinen
Fall weiter oder war es so ne schleichende Entwicklung und
irgendwann hast Du gesagt “Boah nee, ich kann mich nicht mehr
sehen und jetzt muss ich etwas ändern”?
Jahn: Tatsächlich habe ich das so gar
nicht aktiv realisiert, sage ich mal, sondern es gab einen
bestimmten Moment, an den ich mich noch ganz gut erinnern kann.
Und zwar waren zwei von meinen Hosen kaputt und ich musste dann
neue Hosen kaufen gehen. Und ich habe immer Hosen in Größe 34/32
getragen. Und dann bin ich da in das Klamottengeschäft gegangen
und habe so ein paar Hosen anprobiert und bin da nicht mehr
reingekommen. Und dann kam so ne freundliche Verkäuferin zu mir
her und hat mir dann mitgeteilt, dass ich wahrscheinlich einfach
36/32 Hosen kaufen soll. Ich hab dann zwei 34/32 Hosen
gekauft... Marcus: Aus Trotz
ne? Jahn: ...hab die mit nach Hause
genommen und habe beschlossen, so spätestens in nem halben Jahr
passe ich da wieder rein. Marcus:
Mhh, cool. Jahn: Und dann
habe ich eben in knapp sechs Monaten um die 13 kg abgenommen und
habe viele Bücher gelesen und…. Marcus:
Wie hast Du das geschafft? Wahrscheinlich über Cardio oder
so, dass Du dann in so kurzer Zeit soviel abgenommen hast?
Jahn: Ganz viel Ernährung. Ich habe viel
Tabata gemacht, habe eben dieses Bodyweighttraining für mich
entdeckt. Hatte überhaupt einfach meinen Sport wieder
entdeckt. Marcus: Cool und was ist
Tabata zum Beispiel? Jahn: Tabata
ist High Intensity Intervalltraining. Das extrem kompakt in vier
Minuten eben die Fettverbrennung maximiert. Also, damit wird der
Stoffwechsel angekurbelt durch eine extreme Schwankung zwischen
hochintensiven Intervallen und Pausenintervallen und damit lässt
sich eben in minimalem Zeitaufwand unheimlich viele Kalorien
verbrenen. Marcus: Krass! Und das
ist dann funktional oder geht man dafür irgendwo hin ins Studio
und braucht Geräte. Jahn: Nee, das
Coole am Tabata Workout ist, dass man es eben tatsächlich immer
und überall machen kann und man braucht nichts dafür. Der
Klassiker ist Sprinten, sprich, kurze Sprints mit
Laufunterbrechung und was man auch sehr gut machen kann ist zum
Beispiel Burpees, weil das auch ne Übung ist, die man ganz cool
für den Körper machen kann. Marcus:
Boah, die machen einen tot ne?
Jahn: Ja und dann mach mal 20 Sekunden
Burpees so schnell, wie Du kannst und dann 10 Sekunden
Pause und dann wieder 20 Sekunden so schnell, wie Du kannst. Wenn
Du das dann in 4 Minuten gemacht hast, dann biste echt am
Kotzen. Marcus: Das glaube ich Dir,
dass Du dann im Strahl kotzt. Ähm, ich hatte Burpees ehrlich
gesagt vorher noch nie so oft im Schirm, weil ich neben diesem
Fitnessstudio eigentlich Jahre lang nicht mehr viel anderen Sport
gemacht habe, bis ich dann wieder auf’s funktionale Training
umgestiegen bin und dann auch mit dem Krav Maga angefangen habe.
Und da sind Burpees auch super beliebt. Gerade im letzten Drittel
des Trainings. Bei uns ist immer so ein Drittel aufwärmen, ein
Drittel Technik und das letzte Drittel ist dann Drill mit
Anwendung von den Techniken und da zwischendurch dann diese
Burpee einheiten. Du gehts kaputt! Das ist echt….
Jahn: Aber es ist eine super effektive
Übung auf jeden Fall. Marcus: Mhh
okay und dann hast Du innerhalb von nem halben Jahr hast Du
gesagt? Jahn: Ja genau.
Marcus: 13 kg abgenommen?
Jahn: Vor nem halben Jahr habe ich
ungefähr 13 kg abgenommen. Am Ende von meiner Anstellung habe ich
dann glaube ich 15 oder 16 kg verloren gehabt. Dann bin ich dann
auch meinen ersten Marathon gelaufen. Dazu ist noch zu sa
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