#32 Heiko Hosomi Spitzeck - Die innovationsfaulen Deutschen
vor 2 Jahren
Innovation in Deutschland? Nur mit der Regulierungskeule! Was
deutsche Unternehmen von den brasilianischen lernen können und
wieso Jedis im Badezimmer stehen - in dieser Folge.
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Jahren
In dieser Ausgabe des Goodcast ist Professor Heiko Hosomi Spitzeck
zu Gast. Heiko lehrt an einer von dem Forbes Magazin
ausgezeichneten Business School, der Fundação Dom Cabral, in
Brasilien Intrapreneurship und ist zudem noch erfolgreicher Autor.
Zu seinen Kunden gehören Unternehmen aus allen möglichen Branchen.
Darunter auch Nestlé Petrobras und Unilever. Er sagt, große
Unternehmen sind nicht nur schlecht. Denn überall gibt es
Mitarbeiter*innen, die etwas bewegen möchten. Als Beispiel führt
Professor Heiko - ab jetzt sein Superheldenname - Professor
Muhammad Yunus an. Mit seiner Grameen Bank hat er Millionen von
Menschen aus der Armut geführt und "ganz nebenbei" noch Milliarden
an Umsätzen generiert. Das er dafür den Friedensnobelpreis erhalten
hat, ist nur ein folgerichtiger Beweis seiner aussergewöhnlichen
Arbeit. Darüber hinaus sprechen Heiko und Julius über die
Unterschiede zwischen Deutschland und Brasilien. Heiko erzählt,
warum es in Brasilien nicht abwegig ist, dass for profit
Unternehmen soziale Projekte anstoßen und leiten, ohne dabei
Greenwashing zu betreiben. Wir freuen uns, euch eine sehr
interessante Folge des Goodcast präsentieren zu dürfen, welche mit
vielen Anekdoten gespickt ist und Einblicke in das Unternehmertum
außerhalb des Social Entrepreneurship gewährt. Musik:
https://youtu.be/ BgPqNyqYDN4
________________________________________________________ Eine
Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG
Gastgeber: Julius Bertram Redaktion: Jeanna Lee Miller; Jamie Tom
Seeliger Mitarbeit: Martin Gertz Produktion: MAKIKO*
zu Gast. Heiko lehrt an einer von dem Forbes Magazin
ausgezeichneten Business School, der Fundação Dom Cabral, in
Brasilien Intrapreneurship und ist zudem noch erfolgreicher Autor.
Zu seinen Kunden gehören Unternehmen aus allen möglichen Branchen.
Darunter auch Nestlé Petrobras und Unilever. Er sagt, große
Unternehmen sind nicht nur schlecht. Denn überall gibt es
Mitarbeiter*innen, die etwas bewegen möchten. Als Beispiel führt
Professor Heiko - ab jetzt sein Superheldenname - Professor
Muhammad Yunus an. Mit seiner Grameen Bank hat er Millionen von
Menschen aus der Armut geführt und "ganz nebenbei" noch Milliarden
an Umsätzen generiert. Das er dafür den Friedensnobelpreis erhalten
hat, ist nur ein folgerichtiger Beweis seiner aussergewöhnlichen
Arbeit. Darüber hinaus sprechen Heiko und Julius über die
Unterschiede zwischen Deutschland und Brasilien. Heiko erzählt,
warum es in Brasilien nicht abwegig ist, dass for profit
Unternehmen soziale Projekte anstoßen und leiten, ohne dabei
Greenwashing zu betreiben. Wir freuen uns, euch eine sehr
interessante Folge des Goodcast präsentieren zu dürfen, welche mit
vielen Anekdoten gespickt ist und Einblicke in das Unternehmertum
außerhalb des Social Entrepreneurship gewährt. Musik:
https://youtu.be/ BgPqNyqYDN4
________________________________________________________ Eine
Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG
Gastgeber: Julius Bertram Redaktion: Jeanna Lee Miller; Jamie Tom
Seeliger Mitarbeit: Martin Gertz Produktion: MAKIKO*
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