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Beschreibung
vor 5 Jahren
Wenn Songschreiber*innen sich mit Dingen wie Sinnsuche,
Schreibblockaden und persönlichen Krisen musikalisch
auseinandersetzen, strotzt das Resultat oft vor Selbstmitleid,
Melodramatik oder schlaffer Tristesse. Und spannend ist es auch
selten. Auch unser heutiger Gast hat sich mit all dem konfrontiert
gesehen, konnte diese „Downer“ aber ins Gegenteil verkehren, wie
man auf seiner aktuellen, optimistischen Platte „Putzlicht“ hören
kann. Wir haben mit dem sympathischen Hamburger Musiker über
psychische Stabilität in der Coronazeit, legendäre Konzertbesuche
und die Unmöglichkeit, auf Englisch zu singen gesprochen. Und AC/DC
spielen auch eine Rolle ...
Schreibblockaden und persönlichen Krisen musikalisch
auseinandersetzen, strotzt das Resultat oft vor Selbstmitleid,
Melodramatik oder schlaffer Tristesse. Und spannend ist es auch
selten. Auch unser heutiger Gast hat sich mit all dem konfrontiert
gesehen, konnte diese „Downer“ aber ins Gegenteil verkehren, wie
man auf seiner aktuellen, optimistischen Platte „Putzlicht“ hören
kann. Wir haben mit dem sympathischen Hamburger Musiker über
psychische Stabilität in der Coronazeit, legendäre Konzertbesuche
und die Unmöglichkeit, auf Englisch zu singen gesprochen. Und AC/DC
spielen auch eine Rolle ...
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