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Beschreibung
vor 8 Jahren
Möchtest Du Dir einen Redaktionsplan erstellen?
Es macht sehr großen Sinn, dass Du Dir einen Redaktionsplan für
Deine Webseite erstellst. Aber natürlich auch für Facebook. Denn
auch hier sind die Inhalte für Deine Leser sehr wichtig und es
ist wichtig, dass Du regelmäßig postest. Mit einem Redaktionsplan
kannst Du Deinen kompletten Content aufeinander abstimmen und
Dein Marketing in den Social Media Kanälen optimieren.
Warum brauchst Du einen Redaktionsplan?
Ein Redaktionsplan hilft Dir, Deine Inhalte zu
planen. Und Du stellst sicher, dass Du Deinen
Lesern regelmäßig Inhalte zur Verfügung stellst.
Nur so kannst Du möglichst viele Leser an Deinen Blog binden. Und
das ist doch genau das, was Du möchtest, oder? Und sehr gut ist
es auch, wenn Du Deine komplette Jahresplanung
erstellst, denn dann kannst Du Artikel frühzeitig
erfassen und Deine Prozesse optimieren. Zum Beispiel könntest Du
Deine Artikel für ein Jahr vorschreiben bzw. für einen Monat, so
dass Du die restliche Zeit nutzen kannst, um Kunden zu
akquirieren bzw. Dich Deinen Produkten zu widmen.
Ein Redaktionsplan dient Dir dazu, Deine Inhalte zu planen und
Deine Produktlaunches zu integrieren. Sinnvoll ist es auch, wenn
Du Dir Gedanken machst über mögliche Affiliatelinks, die Du in
Deinem Blog integrieren kannst. Langfristig möchtest Du mit
Deinem Blog doch auch Geld verdienen, oder?
Was ist ein Redaktionsplan?
Er ist sowohl eine Übersicht über die Inhalte, die Du Deinen
Lesern zur Verfügung stellst aber auch welche Keywords Du in
welchem Artikel nutzt. Mit dem Redaktionsplan kannst Du Deine
interne Verlinkung optimieren und auch zukünftige Artikel planen.
Und er dient Dir dazu, Deine Veröffentlichungen sicher zu stellen
und auch zu planen.
Wie sieht ein Redaktionsplan aus?
Es gibt unterschiedliche Tools für Deinen Redaktionsplan und
diese bestimmen auch das Aussehen Deines Redaktionsplanes. Ich
persönlich kann Dir Trello empfehlen, falls Du eher ein visueller
Typ bist und Excel, falls Du die Informationen auf einen Blick
haben möchtest und Deine Jahresplanung je nach Bedarf Filtern
können möchtest. Das heißt, in Excel oder Google Tabellen, in
Zukunft nur noch Excel genannt, kannst Du filtern, ob Du alle
Veröffentlichungen angezeigt bekommen möchtest oder nur die
veröffentlichten Beiträge.
Redaktionsplan mit Excel
Den Redaktionsplan in Excel speichere ich in Google Docs, damit
ich überall Zugriff auf diesen Plan habe.
Für die Planung meiner Beiträge erstelle ich eine Tabelle, die
die selben Spaltenüberschriften hat wie meine Beitragsübersicht.
Dazu habe ich die Beitragsübersicht bearbeitet, indem ich ganz
oben den Link “Ansicht anpassen” aufgeklickt habe. Und folgende
Spalten markiert habe: ID, Kategorien, Schlagwörter, Datum, SEO,
Lesbarkeit, Fokus-Stichwort.
Die Tabelle hat dann folgende Spalten:
ID, Titel, Kategorien, Schlagwörter, Datum, SEO, Lesbarkeit,
Fokus Stichtwort (=Keyword) und den Bildlink. Ich nutze meinen
Redaktionsplan allein und nur für meine Internetseite. Falls Du
ein Redaktionsteam hast, füge noch eine Spalte für den Autor ein.
Wenn Du auch Deine Veröffentlichungen auf den Social Media
Kanälen in diesem Redaktionsplan tracken möchtest, kannst Du eine
weitere Spalte für den genutzten Social Media Kanal hinzufügen.
Wenn Du die Reihenfolge der Spalten beibehältst und nur hinten
weitere Spalten hinzufügst, kannst Du die notwendigen Daten durch
copy und paste von WordPress in Deinen Redaktionsplan hinzufügen.
Vorteile für Redaktionsplan mit Excel:
gute Keywordübersicht
alle Informationen sichtbar
notwendige Informationen sind auf einen Blick vorhanden durch
zusätzliche Spalten
Nachteile für den Redaktionsplan mit Excel:
Bilder können nur per Link eingefügt werden
kann schnell unübersichtlich werden
Termintracking ist nicht in einem Kalender möglich
Redaktionsplan mit Trello
Für Deinen Redaktionsplan mit Trello erstellst Du als erstes ein
eigenes Board. Danach fügst Du diesem Board 3 Listen zu: Geplant,
In Arbeit, Veröffentlicht. Damit Du Deinen Beiträgen auch ein
Datum hinzufügen kannst, musst Du die Kalenderfunktion
einschalten. Hierbei beachte, dass Du bei einem kostenlosen
Account nur eine Funktion aktivieren darfst.
Wenn Du jetzt auf die Kalenderfunktion klickst, wird Dir ein
Kalender im Monatsformat angezeigt. Hier kannst Du jetzt Deine
Beiträge planen, indem Du auf den Tag klickst, an dem Du einen
Beitrag veröffentlichen möchtest.
Die zwei weiteren Listen werden benötigt, falls Du an dem Beitrag
arbeitest. Dann wird die Karte in die Liste “In Arbeit”
verschoben und wenn Du den Beitrag veröffentlicht hast, in die
Liste “Veröffentlicht”.
Sinnvoll ist es noch, wenn Du das Beitragsbild Deiner Karte
hinzufügst und ich füge auch einen Link zu dem veröffentlichten
Artikel hinzu.
Mit den Labels kannst Du Dir eine eigene Sortierung schaffen. Ich
nutze die Labels für die unterschiedlichen Blogs, die ich
bearbeite. Sinnvoll kann es aber auch sein, damit die Social
Media Kanäle zu bestimmen und alle Veröffentlichungen in diesem
Redaktionskalender zu pflegen.
Die Checkliste kannst Du für die Bearbeitung Deiner Beiträge
nutzen. Du kannst diese Checklisten auch aus anderen Beiträgen
immer wieder nutzen, da Du Dir diese Vorlagen in den aktuellen
Beitrag hineinkopieren kannst.
Beispiele für Checklisten:
Checkliste Promotion:
Facebookprofil
Facebookseiten
Facebookgruppen
Youtube
Pinterest
Instagram
Podcast
Affiliate Link eingefügt – falls sinnvoll
Checkliste Veröffentlichung:
Beitrag geschrieben
Beitrag gecheckt
Beitragsbild hinzugefügt
Beitrag veröffentlicht
Beitrag auf den Social Media Kanälen beworben
Vorteile für den Redaktionsplan mit Trello
Gute Jahresübersicht durch die Kalenderfunktion
Einträge können mit dem gmail Kalender verknüpft werden
Beiträge können inkl. Bild gepflegt werden
Du kannst Deinen Bearbeitungsstatus tracken
Farbliche Markierung für die Social Media Kanäle möglich
Checklisten für die einzelnen Aktionen innerhalb einer Karte
möglich
Übersichtlichkeit geht nicht verloren
Nachteile für den Redaktionsplan mit Trello
Keywordtracking ist nicht sehr übersichtlich
So erstelle ich meinen Redaktionsplan
Damit ich die Vorteile beider Pläne nutzen kann, erstelle ich
meinen Jahresplan in Trello. Hier nutze ich die sehr gute
Jahresübersicht und dass ich die Daten genauso in meinem Google
Kalender sehe. Und wenn die Beiträge fertig geschrieben sind,
trage ich die Beiträge per Copy und Paste in meinen Excel
Redaktionsplan ein, so dass ich eine Übersicht über meine
genutzten Keywords erhalte. Durch den Redaktionsplan hast Du eine
gute Hilfestellung für die interne Verlinkung, die auch für die
Suchmaschinenoptimierung sehr wichtig ist.
Vielleicht ist dies auch ein gangbarer Weg für Dich. Jeder muss
für sich herausfinden, wie er produktiv und effizient arbeiten
kann. Verbringe so wenig Zeit wie möglich mit Administration.
Aber ein bisschen Administration ist notwendig, damit Du einen
Überblick erhältst. Zu Beginn siehst Du vielleicht noch keinen
Sinn eines Redaktionsplanes. Spätestens nach einem Jahr, erkennst
Du, dass Du Dir nicht jeden Artikel merken kannst.
Möchtest Du Dir die Tipps lieber anhören?
Dann klick entweder auf den play button unten oder lade Dir
meinen Podcast auf ITunes oder Android herunter.
Weitere Artikel für Dich:
7 Tipps zum Blog erstellen als Business Wie kannst Du mehr
Leser erreichen WordPress – Erste Tipps für Deinen Blog
Der Beitrag So erstellst Du Deinen Redaktionsplan erschien zuerst
auf gabriele-luegger.de.
Es macht sehr großen Sinn, dass Du Dir einen Redaktionsplan für
Deine Webseite erstellst. Aber natürlich auch für Facebook. Denn
auch hier sind die Inhalte für Deine Leser sehr wichtig und es
ist wichtig, dass Du regelmäßig postest. Mit einem Redaktionsplan
kannst Du Deinen kompletten Content aufeinander abstimmen und
Dein Marketing in den Social Media Kanälen optimieren.
Warum brauchst Du einen Redaktionsplan?
Ein Redaktionsplan hilft Dir, Deine Inhalte zu
planen. Und Du stellst sicher, dass Du Deinen
Lesern regelmäßig Inhalte zur Verfügung stellst.
Nur so kannst Du möglichst viele Leser an Deinen Blog binden. Und
das ist doch genau das, was Du möchtest, oder? Und sehr gut ist
es auch, wenn Du Deine komplette Jahresplanung
erstellst, denn dann kannst Du Artikel frühzeitig
erfassen und Deine Prozesse optimieren. Zum Beispiel könntest Du
Deine Artikel für ein Jahr vorschreiben bzw. für einen Monat, so
dass Du die restliche Zeit nutzen kannst, um Kunden zu
akquirieren bzw. Dich Deinen Produkten zu widmen.
Ein Redaktionsplan dient Dir dazu, Deine Inhalte zu planen und
Deine Produktlaunches zu integrieren. Sinnvoll ist es auch, wenn
Du Dir Gedanken machst über mögliche Affiliatelinks, die Du in
Deinem Blog integrieren kannst. Langfristig möchtest Du mit
Deinem Blog doch auch Geld verdienen, oder?
Was ist ein Redaktionsplan?
Er ist sowohl eine Übersicht über die Inhalte, die Du Deinen
Lesern zur Verfügung stellst aber auch welche Keywords Du in
welchem Artikel nutzt. Mit dem Redaktionsplan kannst Du Deine
interne Verlinkung optimieren und auch zukünftige Artikel planen.
Und er dient Dir dazu, Deine Veröffentlichungen sicher zu stellen
und auch zu planen.
Wie sieht ein Redaktionsplan aus?
Es gibt unterschiedliche Tools für Deinen Redaktionsplan und
diese bestimmen auch das Aussehen Deines Redaktionsplanes. Ich
persönlich kann Dir Trello empfehlen, falls Du eher ein visueller
Typ bist und Excel, falls Du die Informationen auf einen Blick
haben möchtest und Deine Jahresplanung je nach Bedarf Filtern
können möchtest. Das heißt, in Excel oder Google Tabellen, in
Zukunft nur noch Excel genannt, kannst Du filtern, ob Du alle
Veröffentlichungen angezeigt bekommen möchtest oder nur die
veröffentlichten Beiträge.
Redaktionsplan mit Excel
Den Redaktionsplan in Excel speichere ich in Google Docs, damit
ich überall Zugriff auf diesen Plan habe.
Für die Planung meiner Beiträge erstelle ich eine Tabelle, die
die selben Spaltenüberschriften hat wie meine Beitragsübersicht.
Dazu habe ich die Beitragsübersicht bearbeitet, indem ich ganz
oben den Link “Ansicht anpassen” aufgeklickt habe. Und folgende
Spalten markiert habe: ID, Kategorien, Schlagwörter, Datum, SEO,
Lesbarkeit, Fokus-Stichwort.
Die Tabelle hat dann folgende Spalten:
ID, Titel, Kategorien, Schlagwörter, Datum, SEO, Lesbarkeit,
Fokus Stichtwort (=Keyword) und den Bildlink. Ich nutze meinen
Redaktionsplan allein und nur für meine Internetseite. Falls Du
ein Redaktionsteam hast, füge noch eine Spalte für den Autor ein.
Wenn Du auch Deine Veröffentlichungen auf den Social Media
Kanälen in diesem Redaktionsplan tracken möchtest, kannst Du eine
weitere Spalte für den genutzten Social Media Kanal hinzufügen.
Wenn Du die Reihenfolge der Spalten beibehältst und nur hinten
weitere Spalten hinzufügst, kannst Du die notwendigen Daten durch
copy und paste von WordPress in Deinen Redaktionsplan hinzufügen.
Vorteile für Redaktionsplan mit Excel:
gute Keywordübersicht
alle Informationen sichtbar
notwendige Informationen sind auf einen Blick vorhanden durch
zusätzliche Spalten
Nachteile für den Redaktionsplan mit Excel:
Bilder können nur per Link eingefügt werden
kann schnell unübersichtlich werden
Termintracking ist nicht in einem Kalender möglich
Redaktionsplan mit Trello
Für Deinen Redaktionsplan mit Trello erstellst Du als erstes ein
eigenes Board. Danach fügst Du diesem Board 3 Listen zu: Geplant,
In Arbeit, Veröffentlicht. Damit Du Deinen Beiträgen auch ein
Datum hinzufügen kannst, musst Du die Kalenderfunktion
einschalten. Hierbei beachte, dass Du bei einem kostenlosen
Account nur eine Funktion aktivieren darfst.
Wenn Du jetzt auf die Kalenderfunktion klickst, wird Dir ein
Kalender im Monatsformat angezeigt. Hier kannst Du jetzt Deine
Beiträge planen, indem Du auf den Tag klickst, an dem Du einen
Beitrag veröffentlichen möchtest.
Die zwei weiteren Listen werden benötigt, falls Du an dem Beitrag
arbeitest. Dann wird die Karte in die Liste “In Arbeit”
verschoben und wenn Du den Beitrag veröffentlicht hast, in die
Liste “Veröffentlicht”.
Sinnvoll ist es noch, wenn Du das Beitragsbild Deiner Karte
hinzufügst und ich füge auch einen Link zu dem veröffentlichten
Artikel hinzu.
Mit den Labels kannst Du Dir eine eigene Sortierung schaffen. Ich
nutze die Labels für die unterschiedlichen Blogs, die ich
bearbeite. Sinnvoll kann es aber auch sein, damit die Social
Media Kanäle zu bestimmen und alle Veröffentlichungen in diesem
Redaktionskalender zu pflegen.
Die Checkliste kannst Du für die Bearbeitung Deiner Beiträge
nutzen. Du kannst diese Checklisten auch aus anderen Beiträgen
immer wieder nutzen, da Du Dir diese Vorlagen in den aktuellen
Beitrag hineinkopieren kannst.
Beispiele für Checklisten:
Checkliste Promotion:
Facebookprofil
Facebookseiten
Facebookgruppen
Youtube
Podcast
Affiliate Link eingefügt – falls sinnvoll
Checkliste Veröffentlichung:
Beitrag geschrieben
Beitrag gecheckt
Beitragsbild hinzugefügt
Beitrag veröffentlicht
Beitrag auf den Social Media Kanälen beworben
Vorteile für den Redaktionsplan mit Trello
Gute Jahresübersicht durch die Kalenderfunktion
Einträge können mit dem gmail Kalender verknüpft werden
Beiträge können inkl. Bild gepflegt werden
Du kannst Deinen Bearbeitungsstatus tracken
Farbliche Markierung für die Social Media Kanäle möglich
Checklisten für die einzelnen Aktionen innerhalb einer Karte
möglich
Übersichtlichkeit geht nicht verloren
Nachteile für den Redaktionsplan mit Trello
Keywordtracking ist nicht sehr übersichtlich
So erstelle ich meinen Redaktionsplan
Damit ich die Vorteile beider Pläne nutzen kann, erstelle ich
meinen Jahresplan in Trello. Hier nutze ich die sehr gute
Jahresübersicht und dass ich die Daten genauso in meinem Google
Kalender sehe. Und wenn die Beiträge fertig geschrieben sind,
trage ich die Beiträge per Copy und Paste in meinen Excel
Redaktionsplan ein, so dass ich eine Übersicht über meine
genutzten Keywords erhalte. Durch den Redaktionsplan hast Du eine
gute Hilfestellung für die interne Verlinkung, die auch für die
Suchmaschinenoptimierung sehr wichtig ist.
Vielleicht ist dies auch ein gangbarer Weg für Dich. Jeder muss
für sich herausfinden, wie er produktiv und effizient arbeiten
kann. Verbringe so wenig Zeit wie möglich mit Administration.
Aber ein bisschen Administration ist notwendig, damit Du einen
Überblick erhältst. Zu Beginn siehst Du vielleicht noch keinen
Sinn eines Redaktionsplanes. Spätestens nach einem Jahr, erkennst
Du, dass Du Dir nicht jeden Artikel merken kannst.
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