#383 - Ahed Tamimi, palästinensische Aktivitin - Jung & Naiv in Israel & Palästina
Nahostkonflikt für Desinteressierte
15 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 7 Jahren
Wir sind zu Gast in Ramallah in der Parteizentrale der Fatah und
treffen Ahed Tamimi. Die 17-Jährige ist zu einem der bekanntesten
jungen Gesichter der Palästinenser geworden. Nachdem sie schon als
kleines Kind gegen die israelische Besatzung protestiert und damit
immer wieder mediales Interesse produziert hat, musste sie im
Dezember 2017 ins Gefängnis: Ahed hatte israelischen Soldaten mit
Händen und Füßen vor laufender Kamera geschlagen, nachdem ihr Onkel
angeschossen worden sei, berichtet sie. Das Video ging viral und
sie wurde später verhaftet. Ende Juli 2018 kam Ahed wieder frei und
wurde prompt zu einem neuen "Symbol" des palästinensischen
Widerstands gegen die Besatzung in der Westbank. Auf
israelischer Seite werden sie und ihre prominente Familie als
Terrorsympathisanten und Israelhasser gesehen. Was sie im Gefängnis
erlebte und ob sie ihre Tat mittlerweile bereut, erzählt Ahed im
Gespräch. Es geht um ihr Verständnis von Protest: Steine schmeißen,
Gedichte und Songs schreiben - was ist ok? Lehnt sie Gewalt ab und
wie geht sie mit den Terrorakten der Hamas um? Was macht sie sonst
in ihrem Leben? Außerdem erzählt Ahed, warum sie die
Zweistaatenlösung ablehnt. Das und einiges mehr in Folge 383 - wir
haben sie am 3. September 2018 in Ramallah aufgenommen. Die
deutsche Stimme ist Thinley Wingen. Übersetzunghilfe aus dem
Arabischen kam von: Lina Stempfl, Mehdi Moudafi & Jenny
Jasberg. Vielen Dank! Bitte unterstützt unsere Reise finanziell und
landet ab dem ersten Euro im Abspann der restlichen Folgen: Tilo
Jung IBAN: DE36700222000072410386 BIC: FDDODEMMXXX
Verwendungszweck: Nahost PayPal http://www.paypal.me/JungNaiv
treffen Ahed Tamimi. Die 17-Jährige ist zu einem der bekanntesten
jungen Gesichter der Palästinenser geworden. Nachdem sie schon als
kleines Kind gegen die israelische Besatzung protestiert und damit
immer wieder mediales Interesse produziert hat, musste sie im
Dezember 2017 ins Gefängnis: Ahed hatte israelischen Soldaten mit
Händen und Füßen vor laufender Kamera geschlagen, nachdem ihr Onkel
angeschossen worden sei, berichtet sie. Das Video ging viral und
sie wurde später verhaftet. Ende Juli 2018 kam Ahed wieder frei und
wurde prompt zu einem neuen "Symbol" des palästinensischen
Widerstands gegen die Besatzung in der Westbank. Auf
israelischer Seite werden sie und ihre prominente Familie als
Terrorsympathisanten und Israelhasser gesehen. Was sie im Gefängnis
erlebte und ob sie ihre Tat mittlerweile bereut, erzählt Ahed im
Gespräch. Es geht um ihr Verständnis von Protest: Steine schmeißen,
Gedichte und Songs schreiben - was ist ok? Lehnt sie Gewalt ab und
wie geht sie mit den Terrorakten der Hamas um? Was macht sie sonst
in ihrem Leben? Außerdem erzählt Ahed, warum sie die
Zweistaatenlösung ablehnt. Das und einiges mehr in Folge 383 - wir
haben sie am 3. September 2018 in Ramallah aufgenommen. Die
deutsche Stimme ist Thinley Wingen. Übersetzunghilfe aus dem
Arabischen kam von: Lina Stempfl, Mehdi Moudafi & Jenny
Jasberg. Vielen Dank! Bitte unterstützt unsere Reise finanziell und
landet ab dem ersten Euro im Abspann der restlichen Folgen: Tilo
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