#390 - Jüdische Siedler in der Westbank, Yisrael Medad - Jung & Naiv
Nahostkonflikt für Desinteressierte
59 Minuten
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Beschreibung
vor 7 Jahren
Wir befinden uns weiterhin in der besetzten Westbank und besuchen
diesmal die jüdische Siedlung von Shilo. 1978 wurde sie gegründet,
mittlerweile leben hier viertausend Menschen, Yisrael Medad war
einer der Gründerväter. In Folge 201 vor vier Jahren klärte er uns
bereits über die grundsätzlichen Vorstellungen der Siedler auf,
warum die besetzte Westbank für sie "Judäa und Samaria" heißt und
wieso Palästinenser schlicht "Araber" sind. Nun kehren wir zurück
und wollen wissen: Was ist seit 2014 passiert? Geht es aus Yisraels
Sicht aufwärts in seiner Siedlung? Wie stark ist Shilo gewachsen?
Wie soll's weitergehen? Wir reden über den Alltag in Shilo: Wie
gehen Jungen und Mädchen eigentlich zur Schule? Wann dürfen
Jugendliche feiern gehen? Wie wird ein Ehepartner gefunden? Wie
geht man mit Homosexualität um? Angesichts der vorherigen Folge aus
Hebron ist auch die Gewalt von Siedlern Thema: Was hält Yisrael
davon? Wie sprechen die Siedler untereinander darüber? Was tun sie
dagegen? Außerdem geht's natürlich um eine potenzielle
Friedenslösung: Was, wenn ein Deal rauskommt, der die jüdischen
Siedler zwingt, ihre Häuser in der Westbank zu verlassen? Welche
israelischen Parteien vertreten eigentlich die Siedlerinteressen?
Ist Donald Trump ein US-Präsident, der die Siedler unterstützt? Das
und einiges mehr in Folge 390 - wir haben sie am 9. September 2018
in Shiloh (Westbank) aufgenommen. Bitte unterstützt unsere Reise
finanziell und landet ab dem ersten Euro im Abspann der restlichen
Folgen: Jung IBAN: DE36700222000072410386 BIC: FDDODEMMXXX
Verwendungszweck: Nahost PayPal http://www.paypal.me/JungNaiv
Links - Video, wie Siedler palästinensische Bauern stören
https://s.telegraph.co.uk/graphics/projects/meetthesettlers/chapter3/Aish-Kodesh.mp4
(via https://www.telegraph.co.uk/meetthesettlers/chapter3.html)
diesmal die jüdische Siedlung von Shilo. 1978 wurde sie gegründet,
mittlerweile leben hier viertausend Menschen, Yisrael Medad war
einer der Gründerväter. In Folge 201 vor vier Jahren klärte er uns
bereits über die grundsätzlichen Vorstellungen der Siedler auf,
warum die besetzte Westbank für sie "Judäa und Samaria" heißt und
wieso Palästinenser schlicht "Araber" sind. Nun kehren wir zurück
und wollen wissen: Was ist seit 2014 passiert? Geht es aus Yisraels
Sicht aufwärts in seiner Siedlung? Wie stark ist Shilo gewachsen?
Wie soll's weitergehen? Wir reden über den Alltag in Shilo: Wie
gehen Jungen und Mädchen eigentlich zur Schule? Wann dürfen
Jugendliche feiern gehen? Wie wird ein Ehepartner gefunden? Wie
geht man mit Homosexualität um? Angesichts der vorherigen Folge aus
Hebron ist auch die Gewalt von Siedlern Thema: Was hält Yisrael
davon? Wie sprechen die Siedler untereinander darüber? Was tun sie
dagegen? Außerdem geht's natürlich um eine potenzielle
Friedenslösung: Was, wenn ein Deal rauskommt, der die jüdischen
Siedler zwingt, ihre Häuser in der Westbank zu verlassen? Welche
israelischen Parteien vertreten eigentlich die Siedlerinteressen?
Ist Donald Trump ein US-Präsident, der die Siedler unterstützt? Das
und einiges mehr in Folge 390 - wir haben sie am 9. September 2018
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