Folge 79 von Station 64: Trinkwasserversorgung an der Grenze

Folge 79 von Station 64: Trinkwasserversorgung an der Grenze

In einigen südhessischen Kommunen mussten die Bürger Wasser sparen, damit es nicht ausgeht. Wie kann das sein? Extremwetterlagen stellen die Versorger vor Herausforderungen.
16 Minuten
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Beschreibung

vor 5 Jahren
Der hohe Wasserverbrauch im dritten Hitzesommer in Folge bringt die
Wasserversorger an ihre Grenzen. In Mörlenbach, Mühltal, Seeheim
und Nieder-Beerbach wurden deshalb die Bürger zum Wassersparen
aufgerufen, weil sonst die Hochbehälter leer gelaufen wären und der
Brandschutz nicht mehr hätte gewährleistet werden können. In der
Folge 79 von Station 64 sprechen die Echo-Volontäre Katrin Mader
und Marina Wagenpfeil über die Frage, wie es zu einer solchen
Knappheit kommt und wie sie sich in Zukunft womöglich verhindern
lässt. Darüber sprechen sie mit der Lokalredakteurin Sabine
Eisenmann, die selbst in einer der betroffenen Kommunen wohnt und
das Thema redaktionell schon länger begleitet. Außerdem erklärt
Hubert Schreiber von Hessenwasser, die in der Region einen Großteil
der Kommunen mit Wasser versorgen, warum nicht der
Grundwasserspiegel das Problem ist und weshalb in den kommenden
Jahren Investitionen notwendig werden.

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