Wirtschaftsnews vom 07. Dezember2009

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vor 16 Jahren




Die Wirtschaftsnachrichten vom
 07. Dezember 2009:


Themen heute:
 KfW
Bankengruppe ifo Institut
Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ABDA
Mercedes-Benz


1.   
Die bereits im Vormonat sichtbare kräftige Aufwärtsbewegung
des mittelständischen Geschäftsklimas setzt sich im November
beschleunigt fort. Gegenüber Oktober verbessert sich dieser
zentrale Indikator des von der KfW
Bankengruppe und dem ifo Institut
berechneten KfW-ifo-Mittelstandsbarometers um
3,7 Zähler auf 0,0 Saldenpunkte.  Mit dem
achten Anstieg in Folge erreicht der Indikator im Berichtsmonat
erstmals seit rund anderthalb Jahren wieder das
konjunkturneutrale Normalniveau.   Zum
Anstieg des Geschäftsklimas tragen sowohl die Einschätzung der
aktuellen Lage als auch die Erwartungen bei: So verbessern sich
die Urteile zur aktuellen Geschäftslage merklich um 2,5 Zähler,
bleiben mit  7,0 Saldenpunkten aber noch immer
klar im negativen Bereich.


2.   
Die  Bundesvereinigung Deutscher
Apothekerverbände ABDA unterstützt die klare
europäische Linie für einen stärkeren Schutz der Verbraucher und
Patienten gegen gefälschte Medikamente. "Fälscher nehmen den Tod
von Menschen billigend in Kauf, um ihren Profit zu optimieren.
Wir brauchen eine breite gesellschaftliche Kampagne, um
Verbraucher und Patienten stärker zu sensibilisieren und vor den
Gefahren eindringlich zu warnen", sagte ABDA-Präsident
Heinz-Günter Wolf. Nach Angaben von
EU-Kommissar Günther Verheugen gingen den
Zollbehörden in nur zwei Monaten mehr als 34 Millionen gefälschte
Medikamente ins Netz. Problematisch ist nach Ansicht der ABDA die
mangelhafte Kontrolle der Internetversender, insbesondere der
ausländischen Anbieter, die in immer neuen Varianten mit
Billigstangeboten locken.


3.   
Mercedes-Benz erzielte im November eine
kräftige Steigerung beim Absatz. Die Auslieferungen lagen 19
Prozent über Vorjahresniveau. Das Plus bei Mercedes-Benz
Cars betrug im November insgesamt 16 Prozent.


4.   
Während Union und
FDP über Steuergeschenke für die Bürger
diskutieren, fordert das Deutsche Institut für
Wirtschaftsförderung (DIW) und die OECD die
Wiedereinführung der Vermögenssteuer. 
Angesichts solcher Zahlen scheinen die Diskussionen um
Steuererleichterungen, die in der Politik geführt werden, wie
harmlose Talkshows im Vormittagsprogramm. 
"Sich jetzt darauf zu verlassen, dass unsere Politiker uns in
2010 mit Steuererleichterungen mehr Geld in die Hände geben, ist
ein Vabanque-Spiel," sagt Monika Fauser, Geschäftsführerin der
Steueroptimierte Kapitalanlagen GmbH Frankfurt
(SKD).   Daher sollte man sich
jetzt schon darum kümmern, wie man noch in diesem Jahr und auch
in 2010 Steuern einsparen kann.  


 


 
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